Entfernen ismo.exe Virus

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Sie haben wahrscheinlich schon von den Trojaner-Viren gehört. Das ist eine angsterregende Malware, die sich mit einem hohen Maß an Anpassungsfähigkeit auszeichnet und das Potential hat, zahlreiche Probleme zu verursachen, sobald sie nur einen einzigen Computer infiziert hat. Hier werden wir uns auf ein bestimmtes Trojaner-Programm namens ismo.exe Virus befassen, das gegenwärtig die Nutzer auf der ganzen Welt mit seinen bösartigen Prozessen und seiner schädlichen Agenda  terrorisiert. Wir gehen davon aus, dass viele der Leser, die auf dieser Seite gelandet sind, gerade diesen Artikel durchforschen, weil die Malware bereits Ihren PC angegriffen hat. Wir können Ihnen helfen, die Virus-Bedrohung zu behandeln und die schädliche Software von Ihrem PC zu beseitigen, indem wir Ihnen einen Leitfaden mit Anweisungen zur Lokalisierung und Entfernung der Infektion zur Verfügung stellen. Allerdings müssen Sie zunächst sicherstellen, dass Sie mit der Besonderheiten dieser Malware gut vertraut sind. Deshalb raten wir Ihnen, zuerst den Rest dieses Artikels sorgfältig zu lesen und erst dann zu den Anweisungen aus dem Handbuch runter zu scrollen.  Außerdem werden Sie aus den folgenden Absätze lernen, wie sich Trojaner wie ismo.exe Virus auf die persönlichen Computer verbreiten und wie Sie es verhindern können, dass dies in der Zukunft nicht passiert.

Trojaner-Anpassungsfähigkeit

Falls ismo.exe Virus gerade die Macht über ihren Computer übernommen hat, wollen Sie vielleicht wissen, wie er diese Macht potentiell einsetzten kann. Wie bereits erwähnt, ist diese Art von Trojaner für seine Fähigkeiten berüchtigt, zahlreiche unzulässige Vorgänge auszuführen und eine Vielzahl von gefährlichen und schädlichen Prozessen auf dem infizierten PC im Gang zu setzen. Solange die Malware über Administratorrechte verfügt, wäre sie in der Lage all das zu tun, was der Hacker mit ihr bezweckt. Ein paar Beispiele wofür ein Trojaner benutzt werden kann, werden unten aufgelistet:

  • PC-Schaden – Viele trojanische Pferde werden einfach zur Verwirrung der PC benutzt – deutliche Absenkung der PC-Leistung, Verursachung zahlreicher unbeliebten Fehler oder sogar Abstürze bis zum gefürchteten Bluescreen (BSOD). Einige Computer werden sogar nach einem System-Eindringen durch einen Virus wie ismo.exe Virus total unbenutzbar.
  • Ausspionieren der Nutzer – Zur Spionagezwecke könnte die Malware ebenfalls verwendet werden. Das bösartige Programm könnte noch das Tippen auf der Tastatur (Keylogging) kontrollieren oder dem Hacker Einsicht in Ihren Monitor gewähren. Außerdem könnte das arglistige Programm in gewissen Augenblicken die Webkamera zur Beobachtung benutzen, obgleich sie gerade deaktiviert ist oder nicht verwendet wird.
  • Malware-Verbreitung – Oftmals werden Vieren wie ismo.exe Virus auch dazu verwendet, die ausgewählte PC mit weiteren Vieren zu infizieren. Weit verbreitet ist der Trojaner, der zunächst in irgendeinem PC eindringt und ihn erst später mit Ransomware infiziert. Diese kann dann die persönlichen Files des Opfers verschlüsseln und für die Entschlüsselung eine Lösegeldzahlung verlangen.
  • Computer-Übernahme – Abgesehen davon, was wir bisher angesprochen haben, können diese Malware-Programme manchmal sogar so weit gehen, dass sie die Macht über den PC des Users total übernehmen und einer Vielzahl zweifelhafter Aufgaben aus der Ferne initiieren, wie zum Beispiel die Verbreitung von Spam-Nachrichten oder das Schürfen von Bitcoins zugunsten der Hacker.

Die oben erwähnte potentielle Zwecke sind nur ein Teil aller möglichen Einsatzbereiche, wofür ein Virus ismo.exe Virus benutzt werden kann. Sobald sie von so einem Virus befallen sind, könnten generell Ihrem PC oder ihrer virtuellen Privatsphäre all mögliche schlimme Sachen zustoßen. Deshalb ist es erforderlich, sobald der Trojaner erkannt wird,  sehr vorsichtig zu sein.

Erkennung

Die Programme der Trojanischen Pferde sind extrem raffiniert und heimlich. Der beste Erkennungsweg ist bei den meisten Fällen die Pflege eines zuverlässigen und fortlaufend aktualisierten Anti-Malware-Programms. Es ist unrealistisch zu erwarten, dass Sie den Virus allein an die möglichen Symptome erkennen werden, denn in den meisten Fällen gibt es gar keine Anzeichen. Einige mögliche Indikationen einer Infektion könnten die Verlangsamung der PC, die BSOD-Abstürze oder die häufige Fehler sein. Aber je nach dem wofür die Malware verwendet wird, könnten Sie sogar gar nichts davon bemerken.

Mögliche Ausbreitungswege für Trojaner

Es gibt eine Reihe von Möglichkeiten, die ein Virus wie ismo.exe Virus Ihren PC erreichen kann. Weit verbreitete Beispiele sind verschiedene Formen der Online-Malvertising, falsche Internetangebote und Benachrichtigungen, sowie Spam-Nachrichten und dubiose Download-Quellen. Um die Verbreitung solcher Viren auf Ihrem PC zu vermeiden, sollten Sie sicherstellen, dass Sie von denjenigen Online-Diensten fernbleiben, die eine potentielle Gefahr für den Schutz und die Sicherheit Ihres PCs darstellen.

Zusammenfassung:

Name ismo.exe
Art Trojaner
Gefahrenstuffe  Hoch (Trojaner werden oft als Hintertür für Ransomware benutzt)
Symptome BSOD-Abstürze, immer wieder auftretende Systemfehler

sind häufige Symptome

Ausbreitungsmethode Malvertising, unseriöse Spam-Nachrichten, illegale Seiten, etc.

Entfernen ismo.exe Virus

1:

Die Vorbereitungsphase. Den Computer im abgesicherten Modus starten.

2:

Drücken Sie Windows-Taste + R gleichzeitig. Folgendes Fenster erscheint:

Tragen Sie appwiz.cpl ein und wählen Sie OK.

Das Menü für die Systemsteuerung wird angezeigt. Löschen Sie die Elemente, die Ihnen verdächtig erscheinen.

Geben Sie msconfig in das Suchfeld ein und drücken Sie Enter. Folgendes Fenster geht auf:

Wählen Sie die Registerkarte Systemstart und entfernen Sie die Häkchen aller Elemente, deren Hersteller als „Unbekannt“ erscheint, um diese zu deaktivieren.

3:

Drücken Sie Windows-Taste + R gleichzeitig. Kopieren Sie folgenden Text und geben Sie diesen in das Feld ein, anschließend mit Enter bestätigen:

notepad %windir%/system32/Drivers/etc/hosts

Sollte Ihr Rechner infiziert sein, werden am Ende der aufgerufenen Datei diverse IP-Nummern angezeigt, wie hier abgebildet:

Sollten Sie unter „Localhost“ fragwürdigen IP-Adressen bemerken, hinterlassen Sie uns bitte, eine Notiz im Kommentarfeld.

4:

Halten Sie Strg Umschalten + Esc zeitgleich gedruckt. Anhand der Prozessauflistung unter der Registerkarte Prozesse können Sie schädliche Prozesse identifizieren. In Zweifelsfälle könnte Ihnen eine Suche über Google oder auch eine Kontaktmeldung Hilfe leisten.

Achtung! Lesen Sie den folgenden Text besonders aufmerksam durch!

Um die als schädlich bestimmten Prozesse zu beseitigen, sollten Sie diese einzeln per rechten Mausklick anklicken, die Option Dateipfad öffnen wählen…

… und im geöffneten Verzeichnis anschließend den aktuellen Prozess beenden und die Ordner löschen.

5:

Tippen Sie regedit in die Windows-Systemsuche ein und drücken Sie Enter.

Drücken Sie dann Strg + F gleichzeitig. Fügen Sie den Namen der Bedrohung ein und löschen anschließend alle angezeigten Suchtreffer per rechten Mausklick. Alternativ lassen sich die angezeigten Ordner durch direktes Aufrufen manuell löschen oder deinstallieren.

  • HKEY_CURRENT_USER—-Software—–Random Directory
  • HKEY_CURRENT_USER—-Software—Microsoft—-Windows—CurrentVersion—Run—Random
  • HKEY_CURRENT_USER—-Software—Microsoft—Internet Explorer—-Main—- Random

Womöglich handelt es sich bei diesen Elementen um Malware. Wenden Sie sich bei Zweifel gern an uns. Wir könnten Sie dabei unterstützen, den Grad der Bösartigkeit zu bestimmen.

Entfernen Petya Ransomware

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Ransomware-Viren wurden buchstäblich zu einer Internetplage und aufgrund der jüngsten Ereignisse, gibt es bestimmt niemand, der nicht über diese Malwaretype bisher gehört hat. Ransomware ist dafür bekannt, seine Opfer zu infizieren, die gespeicherten Dateien zu verschlüsseln und danach sie wegen einer Lösegeldförderung zu erpressen. Das Lösegeld wird typischerweise als einen Austausch für den Entschlüsselungsschlüssel verlangt – das Einzige, das die Verschlüsselung durchbrechen kann und Ihre Daten für Sie wieder zugänglich macht. Der heutige Artikel ist an eine der neusten Variante dieser Virenkategorie gewidmet – Petya Ransomware. Genauso wie die Mehrzahl diesen bösartigen Programmen dieser Type, verschlüsselt es ebenfalls die Dateien des Users und danach sendet eine drohende Lösegeldnachricht auf Ihren Monitor, um Sie unter Druck zu setzen, das Lösegeld zu überweisen. Solange sie auf dieser Seite sind, vermuten wir, Sie haben es nicht eilig, die kriminelle Forderungen zu erfüllen und dies ist auch gut für Sie! Lesen Sie weiter und in diesem Artikel werden wir Ihnen erklären, wie Petya Ransomware arbeitet und welche Optionen Sie haben, um es zu entfernen und Ihre Dateien wiederherzustellen, ohne bezahlen zu müssen.

Wie funktionieren Ransomware-Viren

Wie bereits hingewiesen, nutzen boshafte Programme, wie Petya Ransomware die Verschlüsselung als Waffe. Die Ironie hier ist, dass die Verschlüsselung eigentlich eine bekannte Methode ist, Daten zu schützen, insbesondere finanzielle Information. Ohne dies werden Sie nicht in der Lage sein, etwas online zu kaufen oder Geld zu überweisen, ohne diese vertrauliche Information für neugierige Augen zu entblößen. Also verwenden die Hacker und die Kriminelle hinter Ransomware dieses Prozess, um Ihnen den Zugang zu Ihren Dateien zu versperren. Dies ist ein raffiniertes schädliches Schema, da die Großzahl der Antivirenprogramme den Verschlüsselungsprozess nicht als bösartig erkennen würde und daher sich nicht kümmern würde, den User über den festgestellten Virus zu benachrichtigen. Das ist nämlich zum Teil, warum Programme wie Petya Ransomware bisher so erfolgreich sind.

Noch etwas, was Sie über diesen Virus wissen sollen, was viele User nicht zu wissen scheinen, ist wie sie verbreitet werden. Hacker verwenden diverse sozialtechnische Taktiken, um die User auszutricksen, den Ransomware herunterzuladen und leider fallen immer noch Menschen auf die alten Tricks herein. Die häufigste Methode infiziert zu werden, ist es beim Öffnen von Spam-E-Mails und deren Anhänge oder indem Sie Hyperlinks folgen, die darin beinhaltet sind. Das wird typischerweise dazu führen, entweder direkt den Ransomware herunterzuladen oder ein Trojaner zu downloaden, der eine Schwachstelle in Ihrem System bilden wird, woran sich der Ransomware heranschleichen kann. Unser Rat an Sie ist immer Ausschau nach verdächtigen Nachrichten zu halten und sicherlich niemals deren Anhänge zu öffnen oder herunterzuladen, es sei denn Sie sind es sich vollkommen sicher, Sie können sowohl die Quelle als auch die Nachricht vollkommen vertrauen. Andere bekannte Quellen sind infizierte herunterladbare Inhalte, typische Torrentdateien oder Ähnliches. Außerdem können fälschliche Systemmitteilungen und bösartigen online Werbungen potenziell einen Ransomware verbergen, also seien Sie sicher nicht blindgläubig auf alles zu klicken, was Ihnen online in den Weg kommt.

Soweit die Lösegeldzahlung läuft, könnten Sie beobachtet haben, dass die Hacker Ihr Lösegeld in Bitcoins gestellt haben. Das ist sehr häufig, weil Bitcoins im Grunde genommen sehr schwer zu verfolgen sind und praktisch dafür sorgen, dass die Hacker nicht gefunden werden. Also würden Sie wirklich dazu beitragen weiterhin ihre Anonymität zu bewahren, indem Sie ihr kriminelles Schema sponsern und in gewisser Hinsicht helfen, eine Verfolgung zu entgehen? Darüber hinaus besteht es absolut keine Garantie, dass Sie wirklich den Entzifferungsschlüssel bekommen, der Ihnen die Hacker versprochen haben, nachdem Sie das Geld überwiesen haben. Es ist eigentlich sehr verbreitet, dass User danach mit einem leichteren Geldbeutel hängen gelassen wurden.

Unserer Meinung nach liegt es bei Ihnen alle anderen alternativen Optionen zu versuchen und nur im Falle von Versagen wahrscheinlich eine Lösegeldzahlung in Betracht zu ziehen. Zum Beispiel ist das erste und das wichtigste Sache, die Sie tun sollen, Petya Ransomware aus Ihrem System zu entfernen. Dies wird sicherstellen, dass zumindest keine weitere Verschlüsselung erfolgen wird. Für diesen Zweck haben wir ein Set von Instruktionen in dem Guide unten vorbereitet. Im selben Guide werden Sie außerdem Instruktionen entdecken, die Ihnen vielleicht helfen würden, Ihre Dateien wiederherzustellen. Von nun an seien Sie sicher, Sie halten Kopien Ihren wichtigsten Dateien auf separate Laufwerke oder auf die Cloud, als eine Versicherung im Falle einigen zukünftigen Ransomwareattacken.

Zusammenfassung:

Name Petya
Type Ransomware
Gefahrenstufe Hoch (Ransomware ist bisher die schlimmste Bedrohung, die Sie begegnen können)
Symptome Sehr wenige und unbemerkt, bevor eine Lösegeldmitteilung erscheint.
Verbreitungsmethode Von gefälschten Werbungen und falschen Systemanforderungen bis zu Spam-E-Mails und ansteckenden Webseiten.

 

Entfernen Petya Ransomware

1:

Die Vorbereitungsphase. Den Computer im abgesicherten Modus starten.

2:

Drücken Sie Windows-Taste + R gleichzeitig. Kopieren Sie folgenden Text und geben Sie diesen in das Feld ein, anschließend mit Enter bestätigen:

notepad %windir%/system32/Drivers/etc/hosts

Sollte Ihr Rechner infiziert sein, werden am Ende der aufgerufenen Datei diverse IP-Nummern angezeigt, wie hier abgebildet:

Sollten Sie unter „Localhost“ fragwürdigen IP-Adressen bemerken, hinterlassen Sie uns bitte, eine Notiz im Kommentarfeld.

Drücken Sie Windows-Taste + R zeitgleich. Tippen Sie msconfig in das Suchfeld ein und bestätigen Sie mit Enter. Folgendes Fenster geht auf:

Wählen Sie die Registerkarte Systemstart und entfernen Sie die Häkchen aller Elemente, deren Hersteller als „Unbekannt“ erscheint, um diese zu deaktivieren.

3:

Halten Sie Strg Umschalten + Esc zeitgleich gedruckt. Anhand der Prozessauflistung unter der Registerkarte Prozesse können Sie schädliche Prozesse identifizieren. In Zweifelsfälle könnte Ihnen eine Suche über Google oder auch eine Kontaktmeldung Hilfe leisten.

Achtung! Lesen Sie den folgenden Text besonders aufmerksam durch!

Um die als schädlich bestimmten Prozesse zu beseitigen, sollten Sie diese einzeln per rechten Mausklick anklicken, die Option Dateipfad öffnen wählen…

… und im geöffneten Verzeichnis anschließend den aktuellen Prozess beenden und die Ordner löschen.

4:

Tippen Sie regedit in die Windows-Systemsuche ein und drücken Sie Enter.

Drücken Sie anschließend Strg + F gleichzeitig und geben Sie den Virusnamen für die Suche ein. Alle Elemente, die Sie im Ordner zur Ransomware finden, sollten Sie löschen, allerdings den Vorgang auch mit äußerster Vorsicht vornehmen. Ein kleiner Fehler könnte ihr gesamtes System beeinträchtigen.

  1. %AppData%
  2. %LocalAppData%
  3. %ProgramData%
  4. %WinDir%
  5. %Temp%

Im Ordner Temp sollten Sie alle Inhalte löschen, und noch jüngst hinzugekommene Elemente überprüfen. Fall Probleme auftreten, können Sie uns auch gerne kontaktieren.

5:

Wie werden die mit dem Petya Ransomware Virus infizierten Dateien entschlüsseln?

Damit Sie Erfolg beim Entfernen eines Virus haben, müssen Sie noch die infizierten Dateien in den alten Zustand, vor dem Virusbefall, versetzen. Dafür haben Sie zwei Möglichkeiten:

Für eine vollständige Systemwiederherstellung gehen Sie in das Windows-Suchfeld Systemwiederherstellung ein und wählen anschließend den gewünschten Zeitpunkt für die Widerherstellung aus. Bestätigen Sie mit Weiter.

Als zweite Option bietet sich das Programm Recuva.

Herunterladen können Sie das Programm auf der offiziellen Internetseite von Recuva. Die kostenfreie Softwareversion wird dabei ausreichen, um die nachfolgenden Schritte ausführen zu können.

Nach dem Programstart können Sie die zu widerherstellende Dateien und Verzeichnisse auswählen. Wahrscheinlich möchten Sie es für alle Dateien.

Markieren Sie anschließend den gewünschten Ordner, um sämtliche Inhalte darin zu scannen.

Fahren Sie dann mit Deep Scan fort. Der Prozess wird eine Weile in Anspruch nehmen und könnte sogar Stunden dauern, je nachdem wie groß Ihre Festplatte ist. Seien Sie geduldig und nehmen Sie sich eine Pause.

Zum Schluss erhalten Sie dann eine lange Auswahlliste von Dateien. Wählen Sie alle für relevant erachtete Dateien aus und klicken Sie Revover.

Entfernen Kaixinjiuhaoa.com “Malware”

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Browser Hijackers können eine richtige Plage sein und über die meiste Zeit sind sie genau das. Wenn Sie auf diese Seite aufgrund einer Infektion gestoßen sind (genauer gesagt Kaixinjiuhaoa.com “Malware”), wissen Sie also ganz genau, was wir meinen. Alle störenden Änderungen, wie zum Beispiel die neue Homepage und eine unbekannte Standardsuchmaschine, die mit Ihrem Browser eine Bekanntschaft machen, sei es Chrome, Firefox, Edge oder einen anderen, können Ihnen wirklich auf die Nerven gehen. Und diese konstante Seitenweiterleitung passieren, wenn Sie es am wenigsten erwarten und sehr beschäftigt sind. Nicht zu erwähnen ist der Fakt, dass ganz gleich wie stark Sie es versuchen, können Sie vielleicht nie wieder in der Lage sein diese Einstellung in ihrer Grundstellung wiederherzustellen. Denn solange Kaixinjiuhaoa.com “Malware” in Ihrem System bleibt, werden die vollstreckten Einstellungen intakt bleiben. Wenn Sie anstreben sie loszuwerden und wieder einen ungestörten Browser genießen zu können, sollten Sie dieses Programm aus Ihrem System entfernen. Wir haben genau das Richtige für Sie – ein detaillierter Entfernungsguide unten in diesem Artikel. Er wird Ihnen alles zeigen, was Sie zu tun brauchen, damit Sie diesen Hijacker erfolgreich entfernen und Ihre Browsereinstellungen wiederherstellen.

Was ist aber Kaixinjiuhaoa.com “Malware”?

Browser Hijackers und zuzüglich Kaixinjiuhaoa.com “Malware” sind nur eine Form von werbenden Software, die tendiert eher aggressive werbende Techniken zu verwenden, sodass bestimmten Produkten, Dienstleistungen und Webseiten mehr Publicity bekommen. Das ist genau, warum er eine neue voreingestellte Suchmaschine in Ihrem Lieblingsbrowser festlegt und noch dazu die Homepage mit einer neuen austauscht als ein Instrument, um diesen Seiten zu promoten. In Bezug auf die Produkte und die Dienstleistungen haben Sie bestimmt bis jetzt schon die obszöne Anzahl von Werbungen gemerkt, mit der Sie bombardiert wurden, nachdem Sie Ihren Browser öffnen und versuchen im Internet zu surfen. Alle dieser neuen Pop-ups, Banners, Boxnachrichten und Seitenweiterleitungen, die neuen Fenstern und Browsertabs öffnen, ohne nach Ihrer Zustimmung zu fragen, sind das alles Mittel, um die erwähnten Produkte und Leistungen zu promoten.

Alles hat aber sein Preis, eigentlich ziemlich buchstäblich. Jedes Mal, wenn Sie oder jemand anderes eine davon anklickt, verdienen die Entwickler des Browser Hijackers einen kleinen Profit. Wenn Sie sich Zehntausende von infizierten und interagierenden mit diesen Werbungen Usern vorstellen, wird dieser Profit ziemlich reichhaltig. Normallerweise vertrauen die Entwickler auf Vergütungssysteme, wie das Pay-Per-Klick-Chema, um sicherzustellen, dass sie durch die Werbungen Einnahmen erzielen können. Das tendiert wiederum schmutzigen Taktiken zu züchten, die an einer Optimierung des Profits auf Kosten des normalen Users ausgerichtet ist.

Somit sind wir auf die Datenerfassungstechniken hingewiesen, die vielen Programme wie Kaixinjiuhaoa.com “Malware” zu verwenden tendieren. Zum Beispiel können Hijackers oftmals Ihren Browserverlauf durchsuchen, mit dem Vorhaben zu ermitteln, welche ihrer Produkte oder Leistungen vom Interesse für Sie sein werden. In dem sie herausfinden, was für Inhalte Sie mögen oder im Internet teilen, oder nach welchen Sachen sie online suchen, können sie sich ein genaueres Bild machen, wonach Sie Ausschau halten. Dann wird der Hijacker versuchen, so viele wie möglich dieser Werbungen auf Ihrem Monitor anzuzeigen, die Ihren Interessen entsprechen und somit ist es wahrscheinlicher, mit ihnen zu interagieren. Und solange dies als ein cleveres und innovatives Schema erscheint, was sie auch zweifellos ist, ist dies auch eine Verletzung der Privatsphäre. Darüber hinaus können die gesammelten Daten schnell an Dritte verkauft werden.

Es gibt aber noch ernsthaften Bedrohungen, worüber Sie Bescheid wissen sollten, wen Sie von einem Kaixinjiuhaoa.com “Malware” Browser Hijacker betroffen sind. Jedenfalls könnten seine Aktivitäten auf Ihren PC ihn mehr anfällig für externe Bedrohungen, wie Trojaner, Ransomware oder andere Viren machen. Das bedeutet nicht, dass der Hijacker ein Virus ist, ganz und gar nicht. Seine vielen Werbungen könnten aber unbewusst Sie mehr anfälliger für eine solche Attacke machen. Dies könnte zum Beispiel passieren, wenn Sie auf eine gefälschte oder gefährdete Werbung stoßen. Diese sind Werbungen, die mit der Malware der Hacker infiziert wurden und fungieren als Sender von dieser Malware. In diesem Zusammenhang ist es am besten ein Interagieren mit solchen online Werbungen, die Sie begegnen, einfach zu vermeiden.

Zusammenfassung:

Name Kaixinjiuhaoa.com
Type Browser Hijacker
Gefahrenstufe Mittel (nicht annährend wie eine Ransomware Bedrohung,

aber es besteht immer noch ein Sicherheitsrisiko)

Symptome  Plötzliche Browseränderungen, wie eine neue Browser-Homepage

und Standard-Suchmaschine.

Verbreitungsmethode Programmbündel, Freeware und Shareware-Plattformen, sowie Spam-E-Mails.

 

Entfernen Kaixinjiuhaoa.com “Malware”

1:

Die Vorbereitungsphase. Den Computer im abgesicherten Modus starten.

2:

Drücken Sie Windows-Taste + R gleichzeitig. Folgendes Fenster erscheint:

Tragen Sie appwiz.cpl ein und wählen Sie OK.

Das Menü für die Systemsteuerung wird angezeigt. Löschen Sie die Elemente, die Ihnen verdächtig erscheinen.

Geben Sie msconfig in das Suchfeld ein und drücken Sie Enter. Folgendes Fenster geht auf:

Wählen Sie die Registerkarte Systemstart und entfernen Sie die Häkchen aller Elemente, deren Hersteller als „Unbekannt“ erscheint, um diese zu deaktivieren.

3:

Drücken Sie Windows-Taste + R gleichzeitig. Kopieren Sie folgenden Text und geben Sie diesen in das Feld ein, anschließend mit Enter bestätigen:

notepad %windir%/system32/Drivers/etc/hosts

Sollte Ihr Rechner infiziert sein, werden am Ende der aufgerufenen Datei diverse IP-Nummern angezeigt, wie hier abgebildet:

Sollten Sie unter „Localhost“ fragwürdigen IP-Adressen bemerken, hinterlassen Sie uns bitte, eine Notiz im Kommentarfeld.

4:

Per Klick mit der rechten Maustaste auf das Browser-Icon wählen Sie die Option Eigenschaften aus, wie hier anhand des Chrome-Browsers abgebildet:

Im Eingabefeld Ziel lassen Sie alles bis einschließlich .exe stehen und löschen alles Übrige, was folgt.

Kaixinjiuhaoa.com “Malware” vom Internet Explorer beseitigen

Rufen Sie den IE-Browser auf und klicken Sie auf das Zahnrad-Symbol ganz rechts. Wählen Sie Add-Ons verwalten aus dem Menü. Suchen Sie nach Adware/Malware und entfernen Sie die Funde. Klicken Sie erneut auf das Zahnrad-Symbol und wählen Sie Internetoptionen.

Sollte Ihre Startseite vom Virus verändert worden sein, können Sie nun wieder eine beliebige URL als Startseite einstellen.

Kaixinjiuhaoa.com “Malware” vom Firefox beseitigen

Rufen Sie den Firefox-Browser auf, klicken Sie in der Menüleiste auf Extras und wählen Sie Add-Ons aus der Liste. Suchen Sie nach Adware/Malware und entfernen Sie die Funde.

Kaixinjiuhaoa.com “Malware” vom Google Chrome beseitigen

Schließen Sie den Chrome-Browser. Öffnen Sie den Windows-Explorer und navigieren Sie zum folgenden Ordner: C:/Users/[Benutzername]/AppData/Local/Google/Chrome/User Data.

Suchen Sie den Ordner Default auf und markieren Sie ihn durch einen Klick

Ändern Sie den Namen in Backup Default um. (Durch einen weiteren Klick auf den Namen oder alternativ per rechten Mausklick, anhand der Option Umbenennen)

Starten Sie den Chrome-Browser nun wieder.

Es besteht nun keine Gefahr mehr, damit Sie jedoch auch künftig die Bedrohungen fernhalten, gehen Sie am besten bis zum Schluss unserer Anleitung durch.

5:

Halten Sie Strg + Umschalten + Esc zeitgleich gedruckt. Anhand der Prozessauflistung unter der Registerkarte Prozesse können Sie schädliche Prozesse identifizieren. In Zweifelsfälle könnte Ihnen eine Suche über Google oder auch eine Kontaktmeldung Hilfe leisten.

Achtung! Lesen Sie den folgenden Text besonders aufmerksam durch!

Um die als schädlich bestimmten Prozesse zu beseitigen, sollten Sie diese einzeln per rechten Mausklick anklicken, die Option Dateipfad öffnen wählen…

und im geöffneten Verzeichnis anschließend den aktuellen Prozess beenden und die Ordner löschen.

6:

Tippen Sie regedit in die Windows-Systemsuche ein und drücken Sie Enter.

Drücken Sie dann Strg + F gleichzeitig. Fügen Sie den Namen der Bedrohung ein und löschen anschließend alle angezeigten Suchtreffer per rechten Mausklick. Alternativ lassen sich die angezeigten Ordner durch direktes Aufrufen manuell löschen oder deinstallieren.

  • HKEY_CURRENT_USER—-Software—–Random Directory
  • HKEY_CURRENT_USER—-Software—Microsoft—-Windows—CurrentVersion—Run—Random
  • HKEY_CURRENT_USER—-Software—Microsoft—Internet Explorer—-Main—- Random

Womöglich handelt es sich bei diesen Elementen um Malware. Wenden Sie sich bei Zweifel gern an uns. Wir könnten Sie dabei unterstützen, den Grad der Bösartigkeit zu bestimmen.

Entfernen Nexac.com “Malware”

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Der häutige Artikel ist einem Programm gewidmet, besser bekannt als Nexac.com “Malware”. Nexac.com  ist ein typischer Vertreter der Browser Hijacker Softwarekategorie, und wenn dies ebenfalls der Grund ist, warum sie an diese Seiten gestoßen sind, schlagen wir Ihnen vor eine Weile zu bleiben. Sie haben bestimmt die Präsenz des Nexac.com “Malware”s in Ihrer Maschine entdeckt, mithilfe von einigen verräterischen Anzeichen, die für diese Softwaretype üblich sind. Sie könnten zum Beispiel Ihren Chrome, Firefox, Edge oder ein anderen bekannten Browser geöffnet und gemerkt, dass die Homepage nicht mehr dieselbe ist. Darüber hinaus werden Sie bald danach die neue festgelegte Standardsuchmaschine bemerken, die ab und zu tendiert, Sie zu verschiedenen gesponserten Seiten weiterzuleiten, ohne nach einer Erlaubnis zu fragen. Außerdem haben Sie bestimmt auch eine vermehrte Produktion von Werbungen in Ihrem Browser bemerkt – dies ist ebenfalls ein Resultat der Präsenz des Hijackers in Ihrem System. Die einzige Möglichkeit, die Sie haben, diese Belästigung loszuwerden, ist das einzige verantwortliche dafür Programm zu entfernen. Und wie es sich öfters erweist, ist es schwer dies mit Standardmitteln zu tun, wir haben einen detaillierten Entfernungsguide nur für diesen Fall vorbereitet, der Sie unten vorfinden werden.

Was ist Nexac.com “Malware” und was will er?

Als ein typischer Browser Hijacker ist der Hauptziel des Nexac.com “Malware”s mit verschiedenen Produkten, Dienstleistungen, Webseiten zu werben (wie zum Beispiel diejenige, die als Ihre Homepage gesetzt wurde oder die Suchmaschine, mit der Ihre Standardsuchmaschine ersetzt wurde). Dies erfolgt durch eine Eingliederung mit Ihrem Browser und eine Produktion von enormer Zahl von Pop-ups, Bannern, In-Text-Links, Boxnachrichten und allen erdenklichen Sorten von Onlinewerbematerialien. Sie werden bemerken, dass die Produktion der Werbungen öfters sehr aggressiv ist und es gibt einen guten Grund dafür. Browser Hijackers wie diesen arbeiten öfters nach dem Vergütungsprinzip namens Pay-Per-Klick-Schema oder kurzgesagt PPC. Dieses System garantiert, dass die Entwickler solchen Programmen Einnahmen erzielen, durch die Zahl der angeklickten Werbungen, die die Hijackers produzieren.

Das ist hauptsächlich, was das Gesamtverhalten eines solchen Programms bestimmt und es ist wichtig zu wissen, weil er ausdrücklich sehr oft in die Hijackers resultiert, neugierig auf die Browsermuster des Users. Ja, Nexac.com “Malware” kann sehr gut Ihre Onlinebewegungen überwachen. Des Weiteren könnte er Sachen aufnehmen, die verwandt mit Ihren letzten Suchanfragen sind, die Webseiten, die Sie regelmäßig zu besuchen tendieren sowie Sachen, die Ihnen gefallen und Sie in die Sozialnetzwerke oder auf ähnlichen Plattformen teilen. Dies ist sehr häufig bei Browser Hijackers und anderen Onlinemarketingsoftware, da mit der Ausführung einer solchen eher intensiven Forschung sie die Art der Werbungen bestimmen können, die Sie mehr interessieren würde. Daher werden Sie interessierter sein auf diese Werbungen zu klicken und die Entwickler werden dadurch profitieren. Eigentlich wird diese Information bei der Erscheinung für Sie persönlich angepasst, während der Hijacker versuchen wird, ausschließlich diejenigen Werbungen anzuzeigen, die er meint, Sie würden sie anklicken.

Nun gibt es viele verkehrten Sachen bei der obengenannten Praktik. Erstens, man kann es drehen, wie man will, es sei denn Sie haben Nexac.com “Malware” absichtlich und freiwillig in Ihrem System eingeladen, ist diese eine Verletzung der Privatsphäre. Und wir wollen sogar nicht damit anfangen, wie diese Information von einer endlosen Kette von Vermarktern und Dritten vererbt werden könnte. Sie wundern sich bestimmt, ob dies Ihre einzige Sorge sein sollte. Also, traurig, ist es nicht. Wir wissen, dass viele Menschen dazu tendieren, Browser Hijackers als ein Virus und eine Malware zuzuordnen, was eine unnötige Panik verursachen könnte, aber auch wenn diese Vorstellung sehr falsch ist, bestehen dennoch Sicherheitsrisiken, die Sie berücksichtigen sollen.

Erstens könnten Programme wie Nexac.com “Malware” Ihr System schutzlos auf externe Bedrohungen und echte Viren, wie Trojaner, Ransomware, Spyware und Würmer machen. Potenzielle Infektionen könnten beispielsweise durch die zahlreichen Onlinewerbungen eintreten. Außerdem kommt die Tatsache, dass diese Programme dazu tendieren, ein erhebliches Teil Ihren PC-Quellen zu verbrauchen, um die obenerwähnten Werbungen zu produzieren, Ihre Maschine kann deutlich langsamer werden, was noch eine andere unnötige und unaufgeforderte Wirkung ist. In dem Sinne ist es wahrscheinlich offensichtlich, dass Sie grundsätzlich ohne solche Programme besser auskommen, was uns zu dem Entfernungsguide unter die dargestellte Tabelle führt. Folgen Sie vorsichtig die Instruktionen oder nutzen Sie das spezialisierte Entfernungsprogramm und es wird den Job für Sie machen.

Zusammenfassung:

Name Nexac.com
Type Browser-Weiterleitung
Gefahrenstufe Mittel (nicht annährend bedrohlich wie Ransomware, aber es besteht noch ein Sicherheitsrisiko)
Symptome Die üblichsten Anzeichen beinhalten eine veränderte Homepage und eine

neulich gesetzte Standard-Suchmaschine.

Verbreitungsmethode Programmbündel sind die meist verbreitete Quelle.

 

Entfernen Nexac.com “Malware”

1:

Die Vorbereitungsphase. Den Computer im abgesicherten Modus starten.

2:

Drücken Sie Windows-Taste + R gleichzeitig. Folgendes Fenster erscheint:

Tragen Sie appwiz.cpl ein und wählen Sie OK.

Das Menü für die Systemsteuerung wird angezeigt. Löschen Sie die Elemente, die Ihnen verdächtig erscheinen.

Geben Sie msconfig in das Suchfeld ein und drücken Sie Enter. Folgendes Fenster geht auf:

Wählen Sie die Registerkarte Systemstart und entfernen Sie die Häkchen aller Elemente, deren Hersteller als „Unbekannt“ erscheint, um diese zu deaktivieren.

3:

Drücken Sie Windows-Taste + R gleichzeitig. Kopieren Sie folgenden Text und geben Sie diesen in das Feld ein, anschließend mit Enter bestätigen:

notepad %windir%/system32/Drivers/etc/hosts

Sollte Ihr Rechner infiziert sein, werden am Ende der aufgerufenen Datei diverse IP-Nummern angezeigt, wie hier abgebildet:

Sollten Sie unter „Localhost“ fragwürdigen IP-Adressen bemerken, hinterlassen Sie uns bitte, eine Notiz im Kommentarfeld.

4:

Per Klick mit der rechten Maustaste auf das Browser-Icon wählen Sie die Option Eigenschaften aus, wie hier anhand des Chrome-Browsers abgebildet:

Im Eingabefeld Ziel lassen Sie alles bis einschließlich .exe stehen und löschen alles Übrige, was folgt.

Nexac.com “Malware” vom Internet Explorer beseitigen

Rufen Sie den IE-Browser auf und klicken Sie auf das Zahnrad-Symbol ganz rechts. Wählen Sie Add-Ons verwalten aus dem Menü. Suchen Sie nach Adware/Malware und entfernen Sie die Funde. Klicken Sie erneut auf das Zahnrad-Symbol und wählen Sie Internetoptionen.

Sollte Ihre Startseite vom Virus verändert worden sein, können Sie nun wieder eine beliebige URL als Startseite einstellen.

Nexac.com “Malware” vom Firefox beseitigen

Rufen Sie den Firefox-Browser auf, klicken Sie in der Menüleiste auf Extras und wählen Sie Add-Ons aus der Liste. Suchen Sie nach Adware/Malware und entfernen Sie die Funde.

Nexac.com “Malware” vom Google Chrome beseitigen

Schließen Sie den Chrome-Browser. Öffnen Sie den Windows-Explorer und navigieren Sie zum folgenden Ordner: C:/Users/[Benutzername]/AppData/Local/Google/Chrome/User Data.

Suchen Sie den Ordner Default auf und markieren Sie ihn durch einen Klick

Ändern Sie den Namen in Backup Default um. (Durch einen weiteren Klick auf den Namen oder alternativ per rechten Mausklick, anhand der Option Umbenennen)

Starten Sie den Chrome-Browser nun wieder.

Es besteht nun keine Gefahr mehr, damit Sie jedoch auch künftig die Bedrohungen fernhalten, gehen Sie am besten bis zum Schluss unserer Anleitung durch.

5:

Halten Sie Strg + Umschalten + Esc zeitgleich gedruckt. Anhand der Prozessauflistung unter der Registerkarte Prozesse können Sie schädliche Prozesse identifizieren. In Zweifelsfälle könnte Ihnen eine Suche über Google oder auch eine Kontaktmeldung Hilfe leisten.

Achtung! Lesen Sie den folgenden Text besonders aufmerksam durch!

Um die als schädlich bestimmten Prozesse zu beseitigen, sollten Sie diese einzeln per rechten Mausklick anklicken, die Option Dateipfad öffnen wählen…

und im geöffneten Verzeichnis anschließend den aktuellen Prozess beenden und die Ordner löschen.

6:

Tippen Sie regedit in die Windows-Systemsuche ein und drücken Sie Enter.

Drücken Sie dann Strg + F gleichzeitig. Fügen Sie den Namen der Bedrohung ein und löschen anschließend alle angezeigten Suchtreffer per rechten Mausklick. Alternativ lassen sich die angezeigten Ordner durch direktes Aufrufen manuell löschen oder deinstallieren.

  • HKEY_CURRENT_USER—-Software—–Random Directory
  • HKEY_CURRENT_USER—-Software—Microsoft—-Windows—CurrentVersion—Run—Random
  • HKEY_CURRENT_USER—-Software—Microsoft—Internet Explorer—-Main—- Random

Womöglich handelt es sich bei diesen Elementen um Malware. Wenden Sie sich bei Zweifel gern an uns. Wir könnten Sie dabei unterstützen, den Grad der Bösartigkeit zu bestimmen.

Entfernen Weevah2 “Virus”

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Falls Sie beim Surfen im Internet auf Schwierigkeiten stoßen und der Grund dafür ein merkwürdiger Fluss an Werbeanzeigen, Pop-Ups, plötzliche Seitenumleitungen und etliche unerwünschten Änderungen in der Startseite oder in der Suchmaschine des Browsers sind, haben Sie mit höchster Wahrscheinlichkeit einen Browser-Hijacker wie Weevah2 “Virus” im System. Das Programm ist für gewöhnlich auf jeden Browser, sei es Chrome, IE oder Firefox, abgestimmt und setzt die oben beschriebenen Modifikationen ohne Nutzerzustimmung. Auf dieser Seite werden wir Ihnen mehr über dem Zweck und der Spezifikationen dieser Software erzählen als auch über den potenziellen Risiken berichten, die sie verursachen kann, so dass Sie ein besseres Verständnis gewinnen und effektiv damit umgehen können, falls Sie sie stört. Sollten Sie außerdem nach einem Weg suchen, Weevah2 “Virus” von Ihrem System zu deinstallieren und all seine lästigen Werbeanzeigen und Browser-Änderungen zu entfernen, können Sie die Anweisungen in der Anleitung unten verwenden. Sie sind übersichtlich gestaltet, um Ihnen beim Loswerden des unerwünschten Programms hilfreich sein zu können, auch wenn Sie nicht die Kompetenzen einer Computer-Ninja besitzen. Befolgen Sie sie und lassen Sie uns wissen, falls Sie irgendwelche Fragen haben.

Wie konnte sich Weevah2 “Virus” ins System einschleichen?

Browser Hijacker wie Weevah2 “Virus” werden üblicherweise in der breiten Vielfalt an Webinhalten und Weblokationen begegnet. Die Wahrscheinlichkeit, ein Programm dieser Art zu bekommen, ist desto höher, je häufiger man Seiten besucht, die eine Menge aggressive und lästige Werbeanzeigen, Pop-Ups und diverse Verweise aufweisen, die Sie zum Anklicken oder Herunterladen eines gewisses Installationspaket, (eines Bündels) oder irgendwelcher kostenlosen Konfigurations-Software auffordern. Spam-Meldungen verbreitet durch die sozialen Netzwerken, Emails mit Zu-gut-um-wahr-zu-sein-Angeboten, Freeware, Shareware oder Torrenten-Plattforme sind ebenfalls häufig verwendet für die Distribution von Browser Hijackern und mehrere potenziell unerwünschten oder gar schädlichen Programmen wie Trojaner, Ransomware und weiteren Viren. Falls Sie einen Software-Setup aus einer solchen Quelle herunterladen oder starten oder ein kostenloses Programm, geboten im Bündel, verwenden wollen, sollten Sie daher am besten das Bündel sorgfältig anpassen, um die Neben-Installation jeglicher nagenden Anwendungen zu verhindern. Ob das Installationspaket weitere Zusatzsoftware beinhaltet, lässt sich am einfachsten durch die Wahl der „fortgeschrittene“ oder „benutzerdefinierte“ Installationsoption herausfinden und die Anwendungen, die man im geöffneten Menü möglicherweise unerwünscht vorfindet, lassen sich manuell abwählen. Sollten Sie diese wichtige Option überspringen, besteht die große Wahrscheinlichkeit, dass Sie die Installation des gesamten Pakets automatisch zustimmen und danach mit sämtlichen Software-Programmen aus dem Bündel abbekommen.

Ist Weevah2 “Virus” eine Sicherheitsdrohung?

Einen Browser Hijacker auf dem PC zu haben, könnte jemanden auf dem ersten Blick beunruhigen und den falschen Eindruck hinterlassen, dass man von einem fiesen Virus angegriffen worden ist. Neben den unerbetenen Änderungen, die sie anstellen kann, kann diese Software durch Abstürze, Einfrieren oder Nicht-Reagieren des Browsers die Qualität beim Surfen im Internet deutlich mindern und Sie zu Seiten und Internetorten umleiten, die Sie erst nie besuchen wollten. Das Programm ist noch in der Lage Ihre Webaktivität, Browser-Verlauf und aktuelle Suchanfragen zu überprüfen und diese Daten zu Zwecke seiner aufdringlichen Werbekampagnen zu sammeln.

Dennoch ist die Beeinträchtigung Ihres Systems oder das Führen zu Fehlfunktion nicht die Zweckbestimmung der Browser Hijacker. Das echte Ziel dieser Software ist Werbeanzeigen auf den Nutzers Bildschirmen zu erzeugen und dank des Pay-Per-Click Verfahrens und gesponserter Produkt-, Dienstleistungs- und Seiten-Positionierung Profite für deren Entwickler zu generieren. Dies bedeutet, dass Programme wie Weevah2 “Virus” grundsätzlich als Tool zur Erzeugung von Werbeanzeigen dienen, das Sie offensiv verschiedenen gesponserten Werbeaktionen aussetzt oder zu bestimmten Webseiten umleitet, in der Hoffnung Sie zum Klicken oder Kaufen der beworbene Artikel zu bewegen. Auf Sie, als Nutzer, könnte dies als ein invasiver Werbeansatz wirken, dessen Quelle Sie am liebsten deinstallieren würden, laut Sicherheitsexperten kann allerdings solch eine Aktivität kein Sicherheitsrisiko darstellen und hat mit den schädigenden Fähigkeiten eines echten Computervirus‘ nichts zu tun. Darüber hinaus besitzen Browser Hijacker nicht die schädlichen Skripte eines Virus‘, eines Trojaners, von Ransomware oder weiteren böswilligen Onlinebedrohungen und das einzige Programm, das sie befallen könnten, ist Ihr Standardbrowser. Das ist nicht der Fall mit den Drohungen aus der Malware-Familie, welche mit höchster Wahrscheinlichkeit den gesamten Rechner angreifen und zu diversen Problemen in der Software, den Daten und dem Betriebssystem führen, sofern sie nicht rechtzeitig entfernt werden. 

Zusammenfassung:

Name Weevah2 “Virus”
Typ Browser-Weiterleitung
Risikostufe Medium (derzeit nah an Bedrohungen wie Ransomware, aber dennoch ein Sicherheitsrisiko)
Merkmale Merkwürdiger Strom an Werbeanzeigen, Pop-Ups, plötzliche Seitenumleitungen und gewisse unerwünschten Modifikationen in der Startseiten oder in der Suchmaschine Ihres Browsers.
Verbreitung Spam, aufdringliche Werbeanzeigen, Pop-Ups und Banner, Software-Bündel und Installationspakete, Torrente, Freeware- oder Shareware-Seiten.

Entfernen Weevah2 “Virus”

1:

Die Vorbereitungsphase. Den Computer im abgesicherten Modus starten.

2:

Drücken Sie Windows-Taste + R gleichzeitig. Folgendes Fenster erscheint:

Tragen Sie appwiz.cpl ein und wählen Sie OK.

Das Menü für die Systemsteuerung wird angezeigt. Löschen Sie die Elemente, die Ihnen verdächtig erscheinen.

Geben Sie msconfig in das Suchfeld ein und drücken Sie Enter. Folgendes Fenster geht auf:

Wählen Sie die Registerkarte Systemstart und entfernen Sie die Häkchen aller Elemente, deren Hersteller als „Unbekannt“ erscheint, um diese zu deaktivieren.

3:

Drücken Sie Windows-Taste + R gleichzeitig. Kopieren Sie folgenden Text und geben Sie diesen in das Feld ein, anschließend mit Enter bestätigen:

notepad %windir%/system32/Drivers/etc/hosts

Sollte Ihr Rechner infiziert sein, werden am Ende der aufgerufenen Datei diverse IP-Nummern angezeigt, wie hier abgebildet:

Sollten Sie unter „Localhost“ fragwürdigen IP-Adressen bemerken, hinterlassen Sie uns bitte, eine Notiz im Kommentarfeld.

4:

Per Klick mit der rechten Maustaste auf das Browser-Icon wählen Sie die Option Eigenschaften aus, wie hier anhand des Chrome-Browsers abgebildet:

Im Eingabefeld Ziel lassen Sie alles bis einschließlich .exe stehen und löschen alles Übrige, was folgt.

Weevah2 “Virus” vom Internet Explorer beseitigen

Rufen Sie den IE-Browser auf und klicken Sie auf das Zahnrad-Symbol ganz rechts. Wählen Sie Add-Ons verwalten aus dem Menü. Suchen Sie nach Adware/Malware und entfernen Sie die Funde. Klicken Sie erneut auf das Zahnrad-Symbol und wählen Sie Internetoptionen.

Sollte Ihre Startseite vom Virus verändert worden sein, können Sie nun wieder eine beliebige URL als Startseite einstellen.

Weevah2 “Virus” vom Firefox beseitigen

Rufen Sie den Firefox-Browser auf, klicken Sie in der Menüleiste auf Extras und wählen Sie Add-Ons aus der Liste. Suchen Sie nach Adware/Malware und entfernen Sie die Funde.

Weevah2 “Virus” vom Google Chrome beseitigen

Schließen Sie den Chrome-Browser. Öffnen Sie den Windows-Explorer und navigieren Sie zum folgenden Ordner: C:/Users/[Benutzername]/AppData/Local/Google/Chrome/User Data.

Suchen Sie den Ordner Default auf und markieren Sie ihn durch einen Klick

Ändern Sie den Namen in Backup Default um. (Durch einen weiteren Klick auf den Namen oder alternativ per rechten Mausklick, anhand der Option Umbenennen)

Starten Sie den Chrome-Browser nun wieder.

Es besteht nun keine Gefahr mehr, damit Sie jedoch auch künftig die Bedrohungen fernhalten, gehen Sie am besten bis zum Schluss unserer Anleitung durch.

5:

Halten Sie Strg + Umschalten + Esc zeitgleich gedruckt. Anhand der Prozessauflistung unter der Registerkarte Prozesse können Sie schädliche Prozesse identifizieren. In Zweifelsfälle könnte Ihnen eine Suche über Google oder auch eine Kontaktmeldung Hilfe leisten.

Achtung! Lesen Sie den folgenden Text besonders aufmerksam durch!

Um die als schädlich bestimmten Prozesse zu beseitigen, sollten Sie diese einzeln per rechten Mausklick anklicken, die Option Dateipfad öffnen wählen…

und im geöffneten Verzeichnis anschließend den aktuellen Prozess beenden und die Ordner löschen.

6:

Tippen Sie regedit in die Windows-Systemsuche ein und drücken Sie Enter.

Drücken Sie dann Strg + F gleichzeitig. Fügen Sie den Namen der Bedrohung ein und löschen anschließend alle angezeigten Suchtreffer per rechten Mausklick. Alternativ lassen sich die angezeigten Ordner durch direktes Aufrufen manuell löschen oder deinstallieren.

  • HKEY_CURRENT_USER—-Software—–Random Directory
  • HKEY_CURRENT_USER—-Software—Microsoft—-Windows—CurrentVersion—Run—Random
  • HKEY_CURRENT_USER—-Software—Microsoft—Internet Explorer—-Main—- Random

Womöglich handelt es sich bei diesen Elementen um Malware. Wenden Sie sich bei Zweifel gern an uns. Wir könnten Sie dabei unterstützen, den Grad der Bösartigkeit zu bestimmen.

Entfernen Cleanserp “Virus”

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Der folgende Artikel wird die Eigenschaften eines Programms, genannt Cleanserp “Virus”, und noch die Art und Weise aufzeigen, wie die Infektion, die so eine Art Software verursachen kann, entfernt werden kann. Kurz gesagt, dieses Programm zählt zu einer sehr weit verbreiteten Gruppe von Softwareprogrammen, bekannt als Browser Hijacker. Zu deren Unterscheidungsmerkmalen gehören der Zugriff auf Ihre Browser-Anwendungen (wie z.B. Explorer/ Chrome/ Firefox/ Opera), die Änderung derer Einstellungen und diese dazu zu bringen:

  • eine Riesenanzahl an irritierenden Werbeanzeigen in Form von Box-Meldungen, Pop-Ups und Banner anzuzeigen;
  • völlig unbekannte Startseiten und Suchmaschinen einzusetzen;
  • Sie zu einer Vielzahl an Webseiten umzuleiten, die Sie nie laden wollten, während Sie im Internet zu surfen versuchen.

Üblicherweise sind solche Programme mehr oder weniger harmlos. Was man sonst noch in Bezug auf Browser Hijacker erwarten könnte und wie man mit ihnen erfolgreich umgehen kann, wird in den folgenden Abschnitten ausführlich behandelt.

Wie könnte ein solches Programm verfahren

Wie wir im letzten Abschnitt erklärt haben, könnten Hijacker die Einstellungen all Ihrer Browser befallen und abändern. Welchen Browser Sie auch immer nutzen, können Sie mit Umleitung, Erzeugung von Werbeanzeigen oder ersetzten Startseite/Suchmaschine rechnen. Solche Software ist voll und ganz auf Promotion ausgerichtet.

Wie könnte ein solches Programm Ihren PC erreichen:

Die üblichen Quellen für Browser Hijacker sind folgende:

  • Torrente und Shareware: Hijacker könnten aus Torrenten und Shareware stammen, was  bedeutet, dass kein Torrent sicher ist. Unser Rat ist einfach all diese zu meiden.
  • Virulente Webseiten: Das ist eine weitere bekannte Quelle, da jeder Browser Hijacker Ihren Computer anstecken könnte, sollten Sie unabsichtlich auf einen durch eine infektiöse Webseite generierten Pop-Up klicken.
  • Der Prozess der „Programm-Bündelung”: Dieses Verfahren umfasst die Verbreitung zahlreicher Programme, Games und Apps innerhalb Programmpakete zusammengebündelt. Normalerweise werden solche Software-Kompilationen kostenlos zur Verfügung gestellt und sind für jedermann zugänglich. Was man unbedingt über diese Verbreitungsmethode von Cleanserp “Virus” wissen sollte, ist,
  • dass der simple Download-Vorgang eines erwünschten Bündels Ihren Computer nicht mit Hijacker infizieren wird;
  • allerdings bezieht das Installieren des Bündels auf eine schnelle und häufig fahrlässige Art fast immer eine Infektion mit werbeorientierten Programmen mit ein, mit solchen wie Adware und Hijacker-basierten.

Wie entfernt man die Hijacker/Adware aus den Bündelinhalten, falls man wirklich ein anderes Programm daraus ausprobieren möchte?

Es ist nicht so schwierig, was das Installieren diverser Softwareprogramme angeht, gewisse Angewohnheiten zu entwickeln. Was Sie tun müssen, ist von all den Wizard-Schritten, die einen schnellen und automatisch ausgeführten Installationsvorgang versprechen, fern zu bleiben. Durch solch eine „leichte“ Option könnte Ihnen für gewöhnlich die Möglichkeit vorenthalten werden, einzelne Programme aus dem Bündel oder einzelne Funktionen eines Programms zu wählen, die Sie wahrlich für Ihr System benötigen. Folgende Installationsoptionen sollten immer vermieden werden: Standard / Empfohlen / Leicht / Schnell. Stattdessen sollte man die Benutzerdefinierte (häufig als Fortgeschrittene gekennzeichnet) Option verwenden, welche, wie der Name verrät, einen personalisierten Installationsprozess zulässt. Somit werden Sie das letzte Wort haben, was die erwünschten Funktionalitäten und Programme betrifft. Wählen Sie mit Bedacht und nutzen Sie immer diese Optionen des Installationsmenüs.

Warum wurden sie entwickelt?

Vielleicht denken Sie auch darüber nach, aus welchem Grund solch eine Software überhaupt erst entwickelt wird. Nichtdestotrotz, kommt es überhaupt nicht als überraschend, dass Browser Hijacker für Werbezwecke eingesetzt werden. Dies bedeutet, dass all ihre Funktionalitäten der Marketingindustrie dienen und die mögliche Umleitung und Anzeigenproduktion lediglich die Ergebnisse vom Bestreben der Hersteller sind, ihre Produkte zu promoten; oder der Webentwickler, zusätzliche Gewinne zu erzielen.

Warum werden sie meist als harmlos betrachtet?

Insgesamt sind Browser Hijacker für gewöhnlich schadlose Werbeprodukte, welche aufgrund der möglichen Umleitung und der Anzeigenerzeugung als potenziell unerwünscht erachtet werden. Dennoch werden sie noch immer als mehr oder weniger harmlos eingeschätzt, da sie im Vergleich zu den aktuellen, wie auf Ransomware basierten Viren nichts gemein haben und bei weitem nicht so problematisch sein können. Zur Veranschaulichung – sollte Ihr System mit Ransomware infiziert sein, werden all Ihre Dateien verschlüsselt und gar vernichtet. Im Falle einer Kontaminierung mit Cleanserp “Virus”, werden nur Ihre Browser einige leichte, wenn auch lästige Änderungen erleiden. Wir haben sie oben erklärt. Außerdem werden die Ransomware-Viren NIEMALS um Ihre Zustimmung für die Installation fragen müssen – das machen sie automatisch, während die Hijacker-Entwickler immer nach einem Weg suchen, Sie auszutricksen und die Installation von Cleanserp “Virus”, zum Beispiel, zu bestätigen.

Wie entfernt man Cleanserp “Virus”

Folgen Sie die Anweisungen in der Anleitung zum Entfernen unten. Diese sollten reichen, um den Deinstallationsprozess ordnungsgemäß durchzuführen.

Zusammenfassung:

Name Cleanserp “Virus”
Typ Browser-Weiterleitung
Risikostufe Medium (derzeit nah an Bedrohungen wie Ransomware, aber dennoch ein Sicherheitsrisiko)
Merkmale Ihre Browser könnten plötzlich unterschiedliches Verhalten aufweisen – vom Werbungübertragung

bis zu schlagartige Umleitungen

Verbreitung Grundsätzlich, durch den Inhalt von Programmbündeln, möglicherweise noch durch

Torrente und Spam.

Entfernen Cleanserp “Virus”

1:

Die Vorbereitungsphase. Den Computer im abgesicherten Modus starten.

2:

Drücken Sie Windows-Taste + R gleichzeitig. Folgendes Fenster erscheint:

Tragen Sie appwiz.cpl ein und wählen Sie OK.

Das Menü für die Systemsteuerung wird angezeigt. Löschen Sie die Elemente, die Ihnen verdächtig erscheinen.

Geben Sie msconfig in das Suchfeld ein und drücken Sie Enter. Folgendes Fenster geht auf:

Wählen Sie die Registerkarte Systemstart und entfernen Sie die Häkchen aller Elemente, deren Hersteller als „Unbekannt“ erscheint, um diese zu deaktivieren.

3:

Drücken Sie Windows-Taste + R gleichzeitig. Kopieren Sie folgenden Text und geben Sie diesen in das Feld ein, anschließend mit Enter bestätigen:

notepad %windir%/system32/Drivers/etc/hosts

Sollte Ihr Rechner infiziert sein, werden am Ende der aufgerufenen Datei diverse IP-Nummern angezeigt, wie hier abgebildet:

Sollten Sie unter „Localhost“ fragwürdigen IP-Adressen bemerken, hinterlassen Sie uns bitte, eine Notiz im Kommentarfeld.

4:

Per Klick mit der rechten Maustaste auf das Browser-Icon wählen Sie die Option Eigenschaften aus, wie hier anhand des Chrome-Browsers abgebildet:

Im Eingabefeld Ziel lassen Sie alles bis einschließlich .exe stehen und löschen alles Übrige, was folgt.

Cleanserp “Virus” vom Internet Explorer beseitigen

Rufen Sie den IE-Browser auf und klicken Sie auf das Zahnrad-Symbol ganz rechts. Wählen Sie Add-Ons verwalten aus dem Menü. Suchen Sie nach Adware/Malware und entfernen Sie die Funde. Klicken Sie erneut auf das Zahnrad-Symbol und wählen Sie Internetoptionen.

Sollte Ihre Startseite vom Virus verändert worden sein, können Sie nun wieder eine beliebige URL als Startseite einstellen.

Cleanserp “Virus” vom Firefox beseitigen

Rufen Sie den Firefox-Browser auf, klicken Sie in der Menüleiste auf Extras und wählen Sie Add-Ons aus der Liste. Suchen Sie nach Adware/Malware und entfernen Sie die Funde.

Cleanserp “Virus” vom Google Chrome beseitigen

Schließen Sie den Chrome-Browser. Öffnen Sie den Windows-Explorer und navigieren Sie zum folgenden Ordner: C:/Users/[Benutzername]/AppData/Local/Google/Chrome/User Data.

Suchen Sie den Ordner Default auf und markieren Sie ihn durch einen Klick

Ändern Sie den Namen in Backup Default um. (Durch einen weiteren Klick auf den Namen oder alternativ per rechten Mausklick, anhand der Option Umbenennen)

Starten Sie den Chrome-Browser nun wieder.

Es besteht nun keine Gefahr mehr, damit Sie jedoch auch künftig die Bedrohungen fernhalten, gehen Sie am besten bis zum Schluss unserer Anleitung durch.

5:

Halten Sie Strg + Umschalten + Esc zeitgleich gedruckt. Anhand der Prozessauflistung unter der Registerkarte Prozesse können Sie schädliche Prozesse identifizieren. In Zweifelsfälle könnte Ihnen eine Suche über Google oder auch eine Kontaktmeldung Hilfe leisten.

Achtung! Lesen Sie den folgenden Text besonders aufmerksam durch!

Um die als schädlich bestimmten Prozesse zu beseitigen, sollten Sie diese einzeln per rechten Mausklick anklicken, die Option Dateipfad öffnen wählen…

und im geöffneten Verzeichnis anschließend den aktuellen Prozess beenden und die Ordner löschen.

6:

Tippen Sie regedit in die Windows-Systemsuche ein und drücken Sie Enter.

Drücken Sie dann Strg + F gleichzeitig. Fügen Sie den Namen der Bedrohung ein und löschen anschließend alle angezeigten Suchtreffer per rechten Mausklick. Alternativ lassen sich die angezeigten Ordner durch direktes Aufrufen manuell löschen oder deinstallieren.

  • HKEY_CURRENT_USER—-Software—–Random Directory
  • HKEY_CURRENT_USER—-Software—Microsoft—-Windows—CurrentVersion—Run—Random
  • HKEY_CURRENT_USER—-Software—Microsoft—Internet Explorer—-Main—- Random

Womöglich handelt es sich bei diesen Elementen um Malware. Wenden Sie sich bei Zweifel gern an uns. Wir könnten Sie dabei unterstützen, den Grad der Bösartigkeit zu bestimmen.

Entfernen WebDiscover Browser “Virus”

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Was ist ein Browser Hijacker? Was ist WebDiscover “Virus” und was haben die beiden gemeinsam? Gibt es etwas Gefährliches über sie? Wenn Sie von diesen oder ähnlichen Fragen gestört sind, könnten wir vielleicht Ihnen die richtigen Antworten liefern. Wir glauben Sie sind hier, weil Sie entdeckt haben, dass Ihre Maschine von einem Programm namens WebDiscover “Virus” überfallen wurde und Sie haben dies herausgefunden, als Sie eines Tages Ihr Lieblings Chrome, Firefox oder einen anderen Browser geöffnet haben und eine neue Homepage und verschiedene Suchmaschinen darin gefunden. Außerdem könnten es neue Toolbars installiert worden sein, begleitet von häufigen Weiterleitungen Ihrer Suchanfragen zu verschiedenen gesponserten und unbekannten Webseiten. Wenn dies der Fall ist, haben Sie einen typischen Browser Hijacker und in diesem Artikel werden wir Ihnen alles mitteilen, was Sie über dieses besondere Programm und seine Art wissen sollten. Des Weiteren werden Sie unten einen detaillierten Entfernungsguide finden, der Ihnen helfen wird, WebDiscover “Virus” und all seinen Spuren aus Ihrer Maschine erfolgreich zu entfernen.

Browser Hijackers und was können wir von ihnen erwarten

Wie wir bereits abgeschlossen haben, gehört das Programm, mit dem Sie es momentan zu tun haben, zu der Browser Hijacker Softwarekategorie. Diese Programme werden nicht naturgemäß als schädlich betrachtet, aber fallen eher in die Grauzone: irgendwo zwischen Malware und normal nützlichen Programmen. Sie haben nicht die Kapazität irgendwelche Schäden Ihnen oder Ihrer Maschine anzurichten, sind also keine Viren. Dennoch haben sie eine Großzahl von dunklen Eigenschaften, die wir hier besprechen werden. Grundsätzlich sind das Marketingwerkzeuge, die für die Werbung von zahlreichen Produkten, Dienstleistungen, Webseiten, etc. genutzt werden. Sie haben bestimmt bisher die erhöhte Anzahl von Onlinewerbungen in Ihrem Browser gemerkt, nachdem WebDiscover “Virus” erschienen ist. Pop-ups, Banner, Boxnachrichten und In-Text-Links – alle sind vom Browser Hijacker produziert worden mit dem Ziel mehr Publicity für die erwähnten Produkte und Dienstleistungen zu bekommen, außerdem für Profit für die Entwickler dieser Programmen.

Durch ein bestimmtes Vergütungssystem namens Pay-Per-Klick-Schema haben onlinewerbende Software wie diese, eine unglaubliche Popularität über die Jahre bekommen und sind heute eine sehr lukrative Geschäftsmöglichkeit. Die Entwickler des Browser Hijackers verdienen ihr Geld mit den bezahlten Klicks auf alle produzierten Unmengen von Werbungen, die Ihren Monitor überfluten. Und damit sie so viele Klicks wie möglich sammeln können, sind diese Softwareteile oftmals programmiert, verschiedene dunkle und kontroverse Aufgaben zu erfüllen. Zum Beispiel wussten Sie, dass sie durch ihr Suchverlauf durchblicken und bestimmte Information dadurch extrahieren können? Sie wären insbesondere daran interessiert, welche Inhalte Ihren Interessen entsprechen, die sie ermitteln könnten, indem sie Ihre Suchanfragen und Webseitentypen analysieren, die Sie regelmäßig besuchen oder markieren. Diese widerwärtige Technik erlaubt den Hijackern dann ihre Werbungen an die Vorlieben des Users anzupassen. Auf dieser Weise können sie automatisch mit mehreren Klicks rechnen.

Allerdings ist das nicht die einzige Sache, die Ihnen bewusst sein soll, wenn es zu den Browser Hijackers kommt. Natürlich kann dies als eine Verletzung der Privatsphäre betrachtet werden und mit Sicherheit wird nicht bei den Usern gut ankommen. Es gibt aber auch anderes zu tun. Zum Beispiel können Programme wie WebDiscover “Virus” unabsichtlich Sie auf noch gefährlicheren Programme wie Ransomware, Trojaner und Spyware aussetzen. Dies könnte mit der zahlreichen Werbungen erfolgen, worauf Sie kontinuierlich ausgesetzt sind. Der Punkt ist, dass sich Hacker oftmals auf die Onlinewerbungen verlassen, um somit ihre Viren zu verbreiten, also sehen Sie worin der Interessenkonflikt liegt? Sie injizieren grundsätzlich eine bestimmte Onlinewerbung, sei es Pop-up oder Banner, mit dem schädlichen Skript deren gefährlichen Programm und warten, bis der nichts ahnende User kommt und sie anklickt. Dies wird sie automatisch infizieren und potenziell ihnen sehr viel kosten, abhängig von der Virusart.

Dafür halten wir es für äußerst wichtig jegliche Onlinewerbungen zu meiden, die Sie begegnen könnten. Und zusätzlich Ihren Schutz zu erhöhen, wäre das Beste ein intelligentes Surfen zu praktizieren und das Programm zu löschen, das für den größeren Teil von Werbungen auf Ihren Monitor zuständig ist. Bitte, folgen Sie die Instruktionen unten, wenn Sie beschlossen haben, WebDiscover “Virus” aus Ihrem System zu entfernen und lassen Sie uns wissen, wenn Sie auf Schwierigkeiten zugestoßen sind.

Zusammenfassung:    

Name WebDiscover “Virus”
Type Browser Hijacker
Gefahrenstufe Mittel (nicht annährend bedrohlich wie Ransomware, aber dennoch ein Sicherheitsrisiko)

 

Symptome Sie können normallerweise sagen, bei Bemerkung von Änderungen Ihrer gewöhnlichen Homepage und Suchmaschine.
Verbreitungsmethode Programmbündel und Spam-E-Mails tendieren, die populärsten Verbreitungsmittel zu sein.

 

Entfernen WebDiscover Browser “Virus”

1:

Die Vorbereitungsphase. Den Computer im abgesicherten Modus starten.

2:

Drücken Sie Windows-Taste + R gleichzeitig. Folgendes Fenster erscheint:

Tragen Sie appwiz.cpl ein und wählen Sie OK.

Das Menü für die Systemsteuerung wird angezeigt. Löschen Sie die Elemente, die Ihnen verdächtig erscheinen.

Geben Sie msconfig in das Suchfeld ein und drücken Sie Enter. Folgendes Fenster geht auf:

Wählen Sie die Registerkarte Systemstart und entfernen Sie die Häkchen aller Elemente, deren Hersteller als „Unbekannt“ erscheint, um diese zu deaktivieren.

3:

Drücken Sie Windows-Taste + R gleichzeitig. Kopieren Sie folgenden Text und geben Sie diesen in das Feld ein, anschließend mit Enter bestätigen:

notepad %windir%/system32/Drivers/etc/hosts

Sollte Ihr Rechner infiziert sein, werden am Ende der aufgerufenen Datei diverse IP-Nummern angezeigt, wie hier abgebildet:

Sollten Sie unter „Localhost“ fragwürdigen IP-Adressen bemerken, hinterlassen Sie uns bitte, eine Notiz im Kommentarfeld.

4:

Per Klick mit der rechten Maustaste auf das Browser-Icon wählen Sie die Option Eigenschaften aus, wie hier anhand des Chrome-Browsers abgebildet:

Im Eingabefeld Ziel lassen Sie alles bis einschließlich .exe stehen und löschen alles Übrige, was folgt.

WebDiscover “Virus” vom Internet Explorer beseitigen

Rufen Sie den IE-Browser auf und klicken Sie auf das Zahnrad-Symbol ganz rechts. Wählen Sie Add-Ons verwalten aus dem Menü. Suchen Sie nach Adware/Malware und entfernen Sie die Funde. Klicken Sie erneut auf das Zahnrad-Symbol und wählen Sie Internetoptionen.

Sollte Ihre Startseite vom Virus verändert worden sein, können Sie nun wieder eine beliebige URL als Startseite einstellen.

WebDiscover “Virus” vom Firefox beseitigen

Rufen Sie den Firefox-Browser auf, klicken Sie in der Menüleiste auf Extras und wählen Sie Add-Ons aus der Liste. Suchen Sie nach Adware/Malware und entfernen Sie die Funde.

WebDiscover “Virus” vom Google Chrome beseitigen

Schließen Sie den Chrome-Browser. Öffnen Sie den Windows-Explorer und navigieren Sie zum folgenden Ordner: C:/Users/[Benutzername]/AppData/Local/Google/Chrome/User Data.

Suchen Sie den Ordner Default auf und markieren Sie ihn durch einen Klick

Ändern Sie den Namen in Backup Default um. (Durch einen weiteren Klick auf den Namen oder alternativ per rechten Mausklick, anhand der Option Umbenennen)

Starten Sie den Chrome-Browser nun wieder.

Es besteht nun keine Gefahr mehr, damit Sie jedoch auch künftig die Bedrohungen fernhalten, gehen Sie am besten bis zum Schluss unserer Anleitung durch.

5:

Halten Sie Strg + Umschalten + Esc zeitgleich gedruckt. Anhand der Prozessauflistung unter der Registerkarte Prozesse können Sie schädliche Prozesse identifizieren. In Zweifelsfälle könnte Ihnen eine Suche über Google oder auch eine Kontaktmeldung Hilfe leisten.

Achtung! Lesen Sie den folgenden Text besonders aufmerksam durch!

Um die als schädlich bestimmten Prozesse zu beseitigen, sollten Sie diese einzeln per rechten Mausklick anklicken, die Option Dateipfad öffnen wählen…

und im geöffneten Verzeichnis anschließend den aktuellen Prozess beenden und die Ordner löschen.

6:

Tippen Sie regedit in die Windows-Systemsuche ein und drücken Sie Enter.

Drücken Sie dann Strg + F gleichzeitig. Fügen Sie den Namen der Bedrohung ein und löschen anschließend alle angezeigten Suchtreffer per rechten Mausklick. Alternativ lassen sich die angezeigten Ordner durch direktes Aufrufen manuell löschen oder deinstallieren.

  • HKEY_CURRENT_USER—-Software—–Random Directory
  • HKEY_CURRENT_USER—-Software—Microsoft—-Windows—CurrentVersion—Run—Random
  • HKEY_CURRENT_USER—-Software—Microsoft—Internet Explorer—-Main—- Random

Womöglich handelt es sich bei diesen Elementen um Malware. Wenden Sie sich bei Zweifel gern an uns. Wir könnten Sie dabei unterstützen, den Grad der Bösartigkeit zu bestimmen.

 

Virus .Wncry Decryptor Entfernen (+Entschlüsseln)

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Diese Seite kann Ihnen beim Entfernen von Virus .Wncry Decryptor behilflich sein, ohne dass Kosten fällig werden. Die Anweisungen erläutern noch wie sich eine Virus .Wncry Decryptor-Datei wiederherstellen lässt.

Dieser Artikel zielt auf eine Version der meist verbreiten und schädlichsten Programme ab, die je entwickelt wurden – die Programme der Ransomware-Familie. Der Name dieses Programms ist Virus .Wncry Decryptor. Die allgemeine Informationen umfassen folgende Fakten: Das Programm stellt ein Mitglied der datenverschlüsselnden Ransomware dar; es ist äußerst gefährlich und schwierig zu entfernen. Darüber hinaus wird diese Malware nicht nur Ihre Dateien verschlüsseln, sondern auch Lösegeld für deren Entschlüsselung fordern.

Uns ist es gelungen, alle wissenswerten Details um diese Art von Viren unten zusammenzustellen. Hoffentlich helfen wir Ihnen dadurch die furchtbare Infektion und ihren Folgen erfolgreich zu bekämpfen.

Virus .Wncry Decryptor – eine musterhafte datenverschlüsselnde Ransomware

Wie bereits erwähnt, repräsentiert Virus .Wncry Decryptor ein typisches datenverschlüsselndes Programm, das durchaus imstande ist, Ihre zumeist besuchten/ geänderten Daten zu verschlüsseln; anschließend, einen Geldbetrag zu verlangen, den man für die erfolgreiche Entschlüsselung dieser Daten den Hacker senden soll

Lasst uns dennoch ganz von vorne anfangen… Wie erfolgt eine Infektion, wenn wir vom Virus .Wncry Decryptor reden? Wie wird der Verschlüsselungsprozess eingeleitet?

Zunächst müssen wir darauf hinweisen, dass die datenverschlüsselnde Kategorie der Ransomware-Gruppe stellt die schlimmste Malware dar, die jemals entwickelt wurde. Im Computerwesen könnten wir schwer an etwas Gefährlicheres als diese Art von Software denken. Was es so furchtbar macht, ist die Tatsache, dass aus welcher Quelle auch immer Sie sie eingefangen haben, wird sie ihren PC so schnell wie möglich infizieren, für gewöhnlich völlig automatisch. Gleich im Anschluss leitet der Virus eine Detailstudie ihrer Festplatten ein und geht mit der Absicht vor, die von Ihnen gern benutzten Dateien genau herauszufinden. Nachdem die Forschung vollzogen ist, wird eine Liste aller Daten erstellt. Der nächste Schritt des bösen Ransomware-Plans ist alle vordefinierten Dateien durch einen sehr komplexen Schlüssel zu verschlüsseln. Der Rest ist, wie man so schön sagt, Geschichte; höchstwahrscheinlich werden sie all dies entdecken, nachdem Sie eine Lösegeld fordernde Meldung am Ende des Verschlüsselungsprozesses erhalten. Solche Benachrichtigungen könnten teils beängstigend sein, denn sie könnten weitere Bedrohungen und Zahlungsfristen beinhalten.

Gibt es weitere Ransomware-Kategorien?

Selbstverständlich, wie jede Art von Malware, umfasst Ransomware auch etliche weitere Untergruppen. Nicht all der Versionen werden für Datenverschlüsselung verwendet. Eingesetzt werden manche, um:

  • den Bildschirm von Mobilgeräten zu sperren:

Etliche Ransomware-Viren können Bildschirme von Tablet PCs, Smartphones und Phablets durch das Anbringen einer großen, Lösegeld-fordernden Meldung

Blockieren. Genau genommen werden sie zur Lösegeldzahlung aufgefordert, um die Meldung zu beseitigen. Die Meldung ist eigentlich das Ding, welches Sie am Zugriff auf die Gerätefunktionen hindert. Diese Art von Ransomware ist, falls wir das so sagen können, weniger schädlich als die dateiverschlüsselnde Version, da keine Daten betroffen werden. Dennoch könnte sie sehr störend sein.

  • den Zugriff auf Ihren PC-Desktop zu hindern:

Unabhängig davon, ob Sie einen Desktop-PC oder ein Laptop benutzen, könnten bestimmte Ransomware-Versionen darauf programmiert sein, es für Sie durch eine riesige Mitteilung unzugänglich zu machen. Eigentlich ist die Funktionsweise der Viren aus dieser Familie mit dem zuvor erwähnten mobil-orientierten Ransomwaretyp genau gleich. Diesmal werden die Arbeitsflächen Ihrer Computer zum Opfer fallen. Obwohl die Daten nicht angegriffen werden, werden Sie aufgrund der Sperrmeldung dennoch nicht fähig sein, auf diese zuzugreifen.

Welche Optionen haben Sie bei einer Infektion mit Virus .Wncry Decryptor

Wir bedauern es sehr, auf das Offensichtliche hinzuweisen, aber Sie setzen sich mit dem gefährlichsten Virus auseinander, das jemals existiert hat. Daher sollten Sie nicht damit rechnen, dass Sie ihre Dateien wiederherstellen und die Kontaminierung beseitigen. Eigentlich können Sie nur verschiedene Verfahren ausprobieren und auf das beste Hoffen. Merken Sie sich nur eins – Bezahlen Sie das Lösegeld nie gleich, nachdem Sie dazu aufgefordert wurden. Das wird Ihnen die sichere Zukunft ihrer Dateien oder Ihres Systems nicht garantieren. Versuchen Sie es stattdessen mithilfe der Anleitung unten. Verschwenden Sie Ihr Geld nicht in Kämpfe auf verlorenem Posten. Seien Sie realistisch.

Das einzige siegreiche Mittel gegen Ransomware ist die Prävention

Ob Sie glauben oder nicht, während Sie nahezu nichts tun können, wenn die Kontaminierung erfolgt hat, können Sie die Ansteckungsgefahren mit solch einem Virus erheblich verringern, wenn Sie vorsichtig sind und die Empfehlung hier folgen:

  • Vermeiden Sie alle möglichen Quellen von Ransomware, welche verdächtige E-Mails, schädliche Pop-Up-Werbeanzeigen, diverse illegale Webseiten, Torrente und Shareware. Je entfernter man von diesen ist, desto besser!
  • Installieren Sie das bestmögliche Anti-Malware Tool – es könnte Ihnen helfen, Ihren PC vor zahlreiche Virusgefährdungen zu verhüten.
  • Pflegen Sie einfach Ihr System – aktualisieren Sie es regelmäßig und kaufen Sie die dafür besten Anti-Virus Tools.

 

Entfernen Virus .Wncry Decryptor

1:

Die Vorbereitungsphase. Den Computer im abgesicherten Modus starten.

2:

Drücken Sie Windows-Taste + R gleichzeitig. Kopieren Sie folgenden Text und geben Sie diesen in das Feld ein, anschließend mit Enter bestätigen:

notepad %windir%/system32/Drivers/etc/hosts

Sollte Ihr Rechner infiziert sein, werden am Ende der aufgerufenen Datei diverse IP-Nummern angezeigt, wie hier abgebildet:

Sollten Sie unter „Localhost“ fragwürdigen IP-Adressen bemerken, hinterlassen Sie uns bitte, eine Notiz im Kommentarfeld.

Drücken Sie Windows-Taste + R zeitgleich. Tippen Sie msconfig in das Suchfeld ein und bestätigen Sie mit Enter. Folgendes Fenster geht auf:

Wählen Sie die Registerkarte Systemstart und entfernen Sie die Häkchen aller Elemente, deren Hersteller als „Unbekannt“ erscheint, um diese zu deaktivieren.

3:

Halten Sie Strg + Umschalten + Esc zeitgleich gedruckt. Anhand der Prozessauflistung unter der Registerkarte Prozesse können Sie schädliche Prozesse identifizieren. In Zweifelsfälle könnte Ihnen eine Suche über Google oder auch eine Kontaktmeldung Hilfe leisten.

Achtung! Lesen Sie den folgenden Text besonders aufmerksam durch!

Um die als schädlich bestimmten Prozesse zu beseitigen, sollten Sie diese einzeln per rechten Mausklick anklicken, die Option Dateipfad öffnen wählen…

und im geöffneten Verzeichnis anschließend den aktuellen Prozess beenden und die Ordner löschen.

4:

Tippen Sie regedit in die Windows-Systemsuche ein und drücken Sie Enter.

Drücken Sie anschließend Strg + F gleichzeitig und geben Sie den Virusnamen für die Suche ein. Alle Elemente, die Sie im Ordner zur Ransomware finden, sollten Sie löschen, allerdings den Vorgang auch mit äußerster Vorsicht vornehmen. Ein kleiner Fehler könnte ihr gesamtes System beeinträchtigen.

  1. %AppData%
  2. %LocalAppData%
  3. %ProgramData%
  4. %WinDir%
  5. %Temp%

Im Ordner Temp sollten Sie alle Inhalte löschen, und noch jüngst hinzugekommene Elemente überprüfen. Fall Probleme auftreten, können Sie uns auch gerne kontaktieren.

5:

Wie werden die mit dem Virus .Wncry Decryptor Virus infizierten Dateien entschlüsseln?

Damit Sie Erfolg beim Entfernen eines Virus haben, müssen Sie noch die infizierten Dateien in den alten Zustand, vor dem Virusbefall, versetzen. Dafür haben Sie zwei Möglichkeiten:

Für eine vollständige Systemwiederherstellung gehen Sie in das Windows-Suchfeld Systemwiederherstellung ein und wählen anschließend den gewünschten Zeitpunkt für die Widerherstellung aus. Bestätigen Sie mit Weiter.

Als zweite Option bietet sich das Programm Recuva.

Herunterladen können Sie das Programm auf der offiziellen Internetseite von Recuva. Die kostenfreie Softwareversion wird dabei ausreichen, um die nachfolgenden Schritte ausführen zu können.

Nach dem Programstart können Sie die zu widerherstellende Dateien und Verzeichnisse auswählen. Wahrscheinlich möchten Sie es für alle Dateien.

Markieren Sie anschließend den gewünschten Ordner, um sämtliche Inhalte darin zu scannen.

Fahren Sie dann mit Deep Scan fort. Der Prozess wird eine Weile in Anspruch nehmen und könnte sogar Stunden dauern, je nachdem wie groß Ihre Festplatte ist. Seien Sie geduldig und nehmen Sie sich eine Pause.

Zum Schluss erhalten Sie dann eine lange Auswahlliste von Dateien. Wählen Sie alle für relevant erachtete Dateien aus und klicken Sie Revover.

 

.Jaff Virus Entfernen (+Entschlüsseln)

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Die Bedrohung, mit der Sie sich befassen werden, ist ein Ransomware Cryptovirus, das kürzlich als eine der fiesesten Dateiverschlüsselung getauft wurde. Ihr Name ist .Jaff Virus und auf diese Seite werden wir Ihnen zeigen, wie Sie sie aus Ihrem System entfernen können, ohne eine Großzahl an Geld bezahlen zu müssen.

Ein Entfernungsguide ist unten aufgelistet, der kostenfrei zur Verfügung steht und in dessen Beschreibung Sie alle Details über .Jaff Virus lernen werden, die Art, wie sie arbeitet, die Manipulationen, die die Hacker nutzen, um ein Lösegeld zu bekommen und die möglichen Optionen für die Erholung von dieser Infektion. Wenn Sie Hilfe suchen, wie Sie Ihren verschlüsselten Dateien wiederherzustellen, können wir vielleicht Ihnen behilflich sein. Es gibt einige Instruktionen unten, die Ihnen helfen werden, einige Ihren Dateien wieder zu bekommen und dennoch können wir Ihnen nicht versprechen, dass Sie Ihre Dateien komplett wiederherstellen werden, es wird Ihnen aber nichts kosten, wenn Sie es versuchen. 

Ransomware – was ist dabei so gefährlich?   

Wahrscheinlich haben Sie bereit gehört, dass Ransomware eine richtig bösartige Softwaretype ist und obwohl wir Sie nicht erschrecken wollen, sollten wir sagen, dass dies die Wahrheit ist. Grundsätzlich ist die Verschlüsselung das, was diese Bedrohung so gefährlich macht. Die Art, wie eine Ransomware-Bedrohung arbeitet, ist sehr unterschiedlich im Vergleich zu anderen Malwaretypen. Im Gegensatz zu Viren, wie Trojaner wird eine .Jaff Virus-Bedrohung Ihre Dateien oder System nicht beschädigen, sondern verschlüsseln. Das bedeutet, dass, sobald Sie infiziert werden, werden alle Ihren verfügbaren Dateien, die Sie auf Ihrem Laufwerk oder anderen anschließbaren Geräten gespeichert haben, mit einem sehr starken Symbolalgorithmus verschlüsseln und Sie werden nicht fähig sein daran zu gelangen. Sie wird nicht vernichtet, aber unzugänglich zu sein, wird sie sehr nutzlos machen, da Sie nicht in der Lage sind, ein Ihren Files zu öffnen, egal was Sie versuchen. Diese Verschlüsselung wird von .Jaff Virus durchgeführt mit dem einzigen Ziel – Erpressung. Die Hacker, die für gewöhnlich hinter Ransomware stecken, haben einen geheimen Entschlüsselungsschlüssel, der Ihre Dateien entschlüsseln kann und sie werden Ihnen diesem mit Vergnügen anbieten, sobald die Verschlüsselung von all Ihren Dateien abgeschlossen wird. Außerdem sollten Sie eine enorme Geldsumme als Lösegeld bezahlen, um ihn zu bekommen. Dies ist ein kriminelles Schema für schnelles Geld und leider, je mehr Menschen über die Zahlung für den Entschlüsselungsschlüssel zustimmen, umso berühmte und verbreitete wird diese Malwaretype.

Wie kann sich jemand mit .Jaff Virus infizieren?

Normallerweise kommt die Infektion mit .Jaff Virus wie ein Blitz aus heiterem Himmel. Dies ist auch einer der Gründe, wieso Ransomware so grauenvoll ist – sie infiziert Sie ohne jegliche sichtbaren Symptome und sobald Sie realisieren was passiert, ist es zu spät zu handeln. Solche Bedrohungen werden durch Spam-E-Mails, bösartige Anhänge, Malvertisements oder gefährdete Webseiten verbreitet, außerdem können sie noch mit einer Trojaner-Infektion an die Maschine des Users geliefert werden. Das bedeutet, dass Ihre Maschine nicht nur durch .Jaff Virus ernsthaft gefährdet werden könnte, sondern durch einen fiesen Trojaner, der vielen anderen schädlichen Sachen Ihrem Computer und Privatsphäre veranstalten kann. Aus diesem Grund wird die Entfernung dieser Infektion sehr empfohlen und je schneller Sie dies tun, umso besser ist es.

Die .Jaff Virus Lösegeldförderung und die Manipulationen der Hacker…

Sobald die Schäden an Ihren Dateien angerichtet sind, können Sie eine Nachricht über eine Lösegeldförderung auf Ihrem Monitor sehen. Dies wird normallerweise dazu genutzt, um die Malware zu offenbaren und Sie aufzufordern, das Lösegeld zu bezahlen. Die Hacker können verschiedene Manipulationen und Bedrohungen nutzen, um Ihren Opfer dazu zu bringen, schnellstmöglich zu bezahlen, also seien Sie nicht überrascht, wenn Sie bedroht werden, dass Ihre Dateien gelöscht werden, wenn Sie bis der gesetzten Frist nicht bezahlt haben. Dies ist ein Teil der Erpressungspraktik. Ganz zu schweigen davon, dass, auch wenn Sie das Lösegeld bezahlen, würden Sie dennoch Ihren Dateien nicht entschlüsseln können, aber mit Sicherheit Ihr Geld verlieren. Aus diesem Grund, anstatt in Panik zu geraten, lassen Sie sich Zeit und suchen Sie nach anderen Möglichkeiten, die online verfügbar sein können. Die Verbrecher reicher zu machen, ist nicht die einzige Option, sich um die .Jaff Virus zu kümmern. Wir schlagen vor, sie folgen die Instruktionen des Entfernungsguides unten. Wir haben unser Bestes getan sie detailliert wie möglich zu beschreiben und Sie können sie kostenfrei benutzen, damit Sie diesen fiesen Ransomware aus Ihrer Maschine entfernen zu können.

Zusammenfassung:

Name .Jaff
Typ Ransomware
Risikostufe Hoch (Ransomware ist bisher die schlimmste Bedrohung, die Sie begegnen können.)
Merkmale Eine Lösegeldnachricht offenbart die Malware auf dem Monitor des Opfers.
Verbreitung Eine Infektion mit Trojaner, Spam-E-Mail, bösartigen Anhängen, Malvertisments, gefährdeten Webseiten.

Entfernen .Jaff Virus (+Entschlüsseln)

1:

Die Vorbereitungsphase. Den Computer im abgesicherten Modus starten.

2:

Drücken Sie Windows-Taste + R gleichzeitig. Kopieren Sie folgenden Text und geben Sie diesen in das Feld ein, anschließend mit Enter bestätigen:

notepad %windir%/system32/Drivers/etc/hosts

Sollte Ihr Rechner infiziert sein, werden am Ende der aufgerufenen Datei diverse IP-Nummern angezeigt, wie hier abgebildet:

Sollten Sie unter „Localhost“ fragwürdigen IP-Adressen bemerken, hinterlassen Sie uns bitte, eine Notiz im Kommentarfeld.

Drücken Sie Windows-Taste + R zeitgleich. Tippen Sie msconfig in das Suchfeld ein und bestätigen Sie mit Enter. Folgendes Fenster geht auf:

Wählen Sie die Registerkarte Systemstart und entfernen Sie die Häkchen aller Elemente, deren Hersteller als „Unbekannt“ erscheint, um diese zu deaktivieren.

3:

Halten Sie Strg + Umschalten + Esc zeitgleich gedruckt. Anhand der Prozessauflistung unter der Registerkarte Prozesse können Sie schädliche Prozesse identifizieren. In Zweifelsfälle könnte Ihnen eine Suche über Google oder auch eine Kontaktmeldung Hilfe leisten.

Achtung! Lesen Sie den folgenden Text besonders aufmerksam durch!

Um die als schädlich bestimmten Prozesse zu beseitigen, sollten Sie diese einzeln per rechten Mausklick anklicken, die Option Dateipfad öffnen wählen…

und im geöffneten Verzeichnis anschließend den aktuellen Prozess beenden und die Ordner löschen.

4:

Tippen Sie regedit in die Windows-Systemsuche ein und drücken Sie Enter.

Drücken Sie anschließend Strg + F gleichzeitig und geben Sie den Virusnamen für die Suche ein. Alle Elemente, die Sie im Ordner zur Ransomware finden, sollten Sie löschen, allerdings den Vorgang auch mit äußerster Vorsicht vornehmen. Ein kleiner Fehler könnte ihr gesamtes System beeinträchtigen.

  1. %AppData%
  2. %LocalAppData%
  3. %ProgramData%
  4. %WinDir%
  5. %Temp%

Im Ordner Temp sollten Sie alle Inhalte löschen, und noch jüngst hinzugekommene Elemente überprüfen. Fall Probleme auftreten, können Sie uns auch gerne kontaktieren.

5:

Wie werden die mit dem .Jaff Virus Virus infizierten Dateien entschlüsseln?

Damit Sie Erfolg beim Entfernen eines Virus haben, müssen Sie noch die infizierten Dateien in den alten Zustand, vor dem Virusbefall, versetzen. Dafür haben Sie zwei Möglichkeiten:

Für eine vollständige Systemwiederherstellung gehen Sie in das Windows-Suchfeld Systemwiederherstellung ein und wählen anschließend den gewünschten Zeitpunkt für die Widerherstellung aus. Bestätigen Sie mit Weiter.

Als zweite Option bietet sich das Programm Recuva.

Herunterladen können Sie das Programm auf der offiziellen Internetseite von Recuva. Die kostenfreie Softwareversion wird dabei ausreichen, um die nachfolgenden Schritte ausführen zu können.

Nach dem Programstart können Sie die zu widerherstellende Dateien und Verzeichnisse auswählen. Wahrscheinlich möchten Sie es für alle Dateien.

Markieren Sie anschließend den gewünschten Ordner, um sämtliche Inhalte darin zu scannen.

Fahren Sie dann mit Deep Scan fort. Der Prozess wird eine Weile in Anspruch nehmen und könnte sogar Stunden dauern, je nachdem wie groß Ihre Festplatte ist. Seien Sie geduldig und nehmen Sie sich eine Pause.

Zum Schluss erhalten Sie dann eine lange Auswahlliste von Dateien. Wählen Sie alle für relevant erachtete Dateien aus und klicken Sie Revover.

Entfernen ThunderCrypt Virus Ransomware (+Entschlüsseln)

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ThunderCrypt Virus ist eine sehr gefährliche Bedrohung, die sobald an Ihrem Computer angelangt ist, setzt sofort eine bösartige Verschlüsselung für alle Ihren verfügbaren Dateien ein. Wenn Sie ein Opfer dieser Verschlüsselung geworden sind, sollten Sie sich vorbereiten, mit Ransomware fertig zu werden.

Zum Glück sind Sie genau an der richtigen Stelle, da wir mit diesen Seiten Ihnen einige Details darüber geben werden, was genau diese Malwaretype ist, wie schädlich sie sein kann, und wie Sie sie aus Ihrem Computer entfernen können und Ihr System aus ihren hinterlassenen Spuren bereinigen. Vielleicht ist es sehr hilfreich zu lernen, wie es möglich ist, einige verschlüsselte Dateien wiederherzustellen, sowie eine solche böse Infektion für die Zukunft vorzubeugen. Also bleiben Sie dran, da wir zum Ende unseres Artikels einen Entfernungsguide vorbereitet haben, der Ihnen genau zeigen wird, wie Sie ThunderCrypt Virus aus Ihrer Maschine löschen sollten.

ThunderCrypt Virus – wie gefährlich kann diese Bedrohung sein?

Vor Kurzem entdeckt, fällt ThunderCrypt Virus in die Kategorie auf eine der meist gefährlichsten Softwaretypen, die kreiert wurde – die Ransomware. Vielleich haben Sie bereits über diese schreckliche Bedrohung in die Nachrichten gehört, weil Ransomware heutzutage unter die Top online Gefahren ist, die man begegnen kann. Darüber hinaus versucht dieses Onlineerpressungsschema sich weiterzuentwickeln und erscheint mit neuen und anspruchsvollen Versionen, deren letzten ThunderCrypt Virus ist. Dieser Cryptovirus wird hauptsächlich dazu benutzt, einen Zugang auf Ihren Daten zu verhindern, indem sie sie verschlüsseln und danach sie als Geisel halten, bis Sie eine Lösegeldförderung an die Kriminellen, die dahinter stecken, bezahlt haben. Ohne Zweifel ist dies eine sehr fiese Form von Onlinediebstahl und was noch schlimmer ist, dass dies immer populärer unter den kriminellen Kreisen wird, was weiterhin enormen Daten- und finanziellen Verlusten an mehreren Tausenden Usern und Unternehmen verursacht.

Wie können Sie sich mit ThunderCrypt Virus infizieren?

Ransomware kann überall lauern und dies gilt auch für ThunderCrypt Virus. Was die Kriminelle normallerweise machen, ist die Infektion auf verschiedene Weise zu verbreiten, um sich zu versichern, dass Sie so viel wie möglich User infizieren und sie für ihre Daten zu erpressen. Für diesen Zweck nutzen sie hauptsächlich Methoden, wie die Malvertising, wo die bösartige Tragkraft, hinter falschen Werbeanzeigen, irreführenden Links und gefährdeten Webseiten versteckt wurde. Spam-E-Mails kämpfen mit schädlichen Anhängen und Trojaner-Infektionen und werden auch dazu genutzt, Ransomware an den Nutzern zu liefern. Wenn die User solche Sender anklicken, gleich ob aus Versehen oder bewusst, werden sie sofort die Infektion aktivieren. Was noch schlimmer ist, dass es dabei keine Symptome zeigen kann, die auf eine Infektion andeuten und die User werden es erst dann merken, wenn Ransomware die schädliche Verschlüsselung den Dateien beendet hatte.

Wie können Sie sich von einer solchen Verschlüsselung erholen?     

Wenn ThunderCrypt Virus den Verschlüsselungsprozess beendet hat, werden die Kriminellen, die hinter Ransomware stecken, eine Nachricht für die Lösegeldförderung auf Ihrem Computer erscheinen lassen und die schädlichen Folgen dieses Fehlers offenbaren!

Ein Hyperlinkverweis ist nicht zulässig. Infektion. Was Sie zuerst tun sollen, wenn Sie die Lösegeldförderung sehen, ist Ruhe zu bewahren und jeglichen impulsiven Entscheidungen zu vermeiden. Sie könnten unter Druck gesetzt werden, um die Förderung schnellstmöglich zu bezahlen und in den meisten Fällen werden Ihnen die Betrüger eine Frist setzen, wenn Sie Ihre Dateien wieder haben wollen. Sie werden versprechen Ihnen den Entschlüsselungsschlüssel zu senden, der Ihren Dateien entschlüsseln soll, sobald Sie das Geld überwiesen haben, jedoch sollten Sie sich Zeit lassen, um in Ruhe zu entscheiden, ob Sie den Kriminellen vertrauen können.

Die meisten Sicherheitsexperten, die gegen Ransomware kämpfen, werden Ihnen gegen eine Lösegeldzahlung raten und es gibt einigen guten Gründen dafür. Erstens, es besteht keine Garantie, dass, nachdem Sie bereits gezahlt haben, die Betrüger Ihnen wirklich den versprochenen Entschlüsselungsschlüssel senden werden. Leider zeigt die traurige Statistik, dass sobald sie Ihr Geld bekommen haben, verblassen sie einfach und die Chancen etwas von den zu hören, liegt fast bei Null. Sie können nur Ihr Geld verlieren und dennoch ohne eine Entschlüsselungslösung für Ihre Dateien gelassen zu werden. Mit Ransomware auf Ihrem System kann Ihr PC noch leichter anfälliger für schlimme online Bedrohungen werden, deswegen ist es sehr wichtig, die Malware aus Ihrem Computer schnellstmöglich zu entfernen. Allerdings müssen wir Sie warnen, dass Ihren Dateien nicht entschlüsselt werden, nachdem Sie das System von der Infektion bereinigen lassen. Leider können die Folgen von der Ransomware Verschlüsselung nicht umkehrbar sein, aber Sie können dennoch es versuchen, einige Ihren Dateien mithilfe den Instruktionen in dem Guide unten wiederherzustellen. Wenn Sie irgendwelche Sicherungen auf externen Festplatten oder auf die Cloud haben, kann sogar leichter sein, sich von dem Angriff zu erholen, aber zuerst sollten Sie sich vergewissern, dass Sie ThunderCrypt Virus und all ihren Spuren komplett aus Ihrer Maschine entfernt haben.

Zusammenfassung:

Name ThunderCrypt
Typ Ransomware
Risikostufe Hoch (Ransomware ist die mit Abstand größte Gefahr, die man begegnet)
Merkmale Eine schädliche Verschlüsselung verhindert den Zugang auf Ihren Dateien. Eine Lösegeldförderungsnachricht erscheint an Ihrem Monitor. 
Verbreitung Falsche Werbeanzeigen, irreführende Links und gefährdete Webseiten, Spam-E-Mail-Aktionen mit schädlichen Anhängen und Trojaner-Infektionen.

Entfernen ThunderCrypt Virus Ransomware

1:

Die Vorbereitungsphase. Den Computer im abgesicherten Modus starten.

2:

Drücken Sie Windows-Taste + R gleichzeitig. Kopieren Sie folgenden Text und geben Sie diesen in das Feld ein, anschließend mit Enter bestätigen:

notepad %windir%/system32/Drivers/etc/hosts

Sollte Ihr Rechner infiziert sein, werden am Ende der aufgerufenen Datei diverse IP-Nummern angezeigt, wie hier abgebildet:

Sollten Sie unter „Localhost“ fragwürdigen IP-Adressen bemerken, hinterlassen Sie uns bitte, eine Notiz im Kommentarfeld.

Drücken Sie Windows-Taste + R zeitgleich. Tippen Sie msconfig in das Suchfeld ein und bestätigen Sie mit Enter. Folgendes Fenster geht auf:

Wählen Sie die Registerkarte Systemstart und entfernen Sie die Häkchen aller Elemente, deren Hersteller als „Unbekannt“ erscheint, um diese zu deaktivieren.

3:

Halten Sie Strg + Umschalten + Esc zeitgleich gedruckt. Anhand der Prozessauflistung unter der Registerkarte Prozesse können Sie schädliche Prozesse identifizieren. In Zweifelsfälle könnte Ihnen eine Suche über Google oder auch eine Kontaktmeldung Hilfe leisten.

Achtung! Lesen Sie den folgenden Text besonders aufmerksam durch!

Um die als schädlich bestimmten Prozesse zu beseitigen, sollten Sie diese einzeln per rechten Mausklick anklicken, die Option Dateipfad öffnen wählen…

und im geöffneten Verzeichnis anschließend den aktuellen Prozess beenden und die Ordner löschen.

4:

Tippen Sie regedit in die Windows-Systemsuche ein und drücken Sie Enter.

Drücken Sie anschließend Strg + F gleichzeitig und geben Sie den Virusnamen für die Suche ein. Alle Elemente, die Sie im Ordner zur Ransomware finden, sollten Sie löschen, allerdings den Vorgang auch mit äußerster Vorsicht vornehmen. Ein kleiner Fehler könnte ihr gesamtes System beeinträchtigen.

  1. %AppData%
  2. %LocalAppData%
  3. %ProgramData%
  4. %WinDir%
  5. %Temp%

Im Ordner Temp sollten Sie alle Inhalte löschen, und noch jüngst hinzugekommene Elemente überprüfen. Fall Probleme auftreten, können Sie uns auch gerne kontaktieren.

5:

Wie werden die mit dem ThunderCrypt Virus Virus infizierten Dateien entschlüsseln?

Damit Sie Erfolg beim Entfernen eines Virus haben, müssen Sie noch die infizierten Dateien in den alten Zustand, vor dem Virusbefall, versetzen. Dafür haben Sie zwei Möglichkeiten:

Für eine vollständige Systemwiederherstellung gehen Sie in das Windows-Suchfeld Systemwiederherstellung ein und wählen anschließend den gewünschten Zeitpunkt für die Widerherstellung aus. Bestätigen Sie mit Weiter.

Als zweite Option bietet sich das Programm Recuva.

Herunterladen können Sie das Programm auf der offiziellen Internetseite von Recuva. Die kostenfreie Softwareversion wird dabei ausreichen, um die nachfolgenden Schritte ausführen zu können.

Nach dem Programstart können Sie die zu widerherstellende Dateien und Verzeichnisse auswählen. Wahrscheinlich möchten Sie es für alle Dateien.

Markieren Sie anschließend den gewünschten Ordner, um sämtliche Inhalte darin zu scannen.

Fahren Sie dann mit Deep Scan fort. Der Prozess wird eine Weile in Anspruch nehmen und könnte sogar Stunden dauern, je nachdem wie groß Ihre Festplatte ist. Seien Sie geduldig und nehmen Sie sich eine Pause.

Zum Schluss erhalten Sie dann eine lange Auswahlliste von Dateien. Wählen Sie alle für relevant erachtete Dateien aus und klicken Sie Revover.